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	<title>alle beiträge Archives - Empathie macht Schule</title>
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	<title>alle beiträge Archives - Empathie macht Schule</title>
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		<title>Spenden statt Schenken – Gemeinsam für Berlins Schulen  </title>
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		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, &#160; heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, Empathie macht Schule, stolz, Teil der Stiftungsplattform bcause zu sein! [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp;</p>



<p>heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, <a href="https://bcause.com/projects/704">Empathie macht Schule</a>, stolz, Teil der Stiftungsplattform <a href="https://start.bcause.com/de/">bcause</a> zu sein! Damit kommen wir unserem Ziel näher, Berlins öffentliche Grundschulen nachhaltig in Beziehungs- und Beziehungskompetenzen zu stärken – für eine Zukunft mit mehr Mitgefühl, Empathie und Demokratiefähigkeit.</p>



<p>Warum bcause?&nbsp;</p>



<p>bcause ist ein Berliner Startup, das 2021 gegründet wurde, um Menschen das Geben zu erleichtern – sei es durch Spenden oder die Gründung einer eigenen Stiftung. Heute vertrauen mehr als 1.000 Nutzer*innen auf diese innovative Plattform. Das Prinzip ist einfach: &nbsp;</p>



<p>&#8211; Jede*r kann spenden oder selbst Stifter*in werden. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Stifter*innen können Organisationen auswählen, die zu ihren Herzensanliegen passen – wie Klimaschutz, Bildung oder soziale Gerechtigkeit. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Alle Organisationen werden sorgfältig geprüft, damit Spenden gezielt wirken. &nbsp;</p>



<p>Ein Beispiel? Die „Oskar und Marga Fries Stiftung“ schreibt: „Unsere Eltern haben uns Liebe zur Natur und Streben nach Gerechtigkeit vorgelebt. Dieses Vermächtnis setzen wir fort und unterstützen geprüfte Projekte, die Natur und Klima schützen.“ &nbsp;</p>



<p>Warum Empathie macht Schule unterstützen? &nbsp;</p>



<p>Vielleicht habt ihr noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk? Dann wäre eine einmalige oder regelmäßige Spende für unsere Berliner Schulen eine großartige Möglichkeit, Sinnvolles zu bewirken. So könnt ihr auch Teil unserer Gemeinschaft werden – auch wenn eure Kinder längst keine Grundschüler*innen mehr sind.&nbsp; Denn wir arbeiten mit allen Menschen in Bildungssystemen: Schulverwaltung, Schulaufsicht, Lehrpersonen, pädagogischen Fachkräften, Schul- oder eFöB-Leitungen,&nbsp; in der Lehrer*innen Ausbildung, Referendar*innen, Familien.&nbsp; Damit schaffen alle Erwachsenen- auch indirekt- ein Lernumfeld für Kinder, in dem sie sich gesehen und sicher fühlen.</p>



<p>Zwar unterstützt der Berliner Senat unser Projekt derzeit an weiteren Schulen, doch unsere Vision reicht weiter: Wir möchten alle 368 Berliner Grundschulen zu Orten machen, an denen Kinder und Jugendliche Mitgefühl und Empathie entwickeln, wo Lehrer*innen wieder mit Freude unterrichten, und wo alle Beteiligten sich gesehen fühlen. &nbsp;</p>



<p>Um das zu erreichen, brauchen wir langfristige Planung und Unterstützung. Schulen müssen Orte des Mitgefühls werden – für eine starke Demokratie und eine widerstandsfähige Gesellschaft. &nbsp;</p>



<p>Wie könnt ihr helfen?&nbsp;</p>



<p>Wenn ihr Stimmen von Lehrer*innen hören möchtet, die sagen: &nbsp;</p>



<p>„Empathie hat mein Leben nachhaltig verändert“ oder „Kinder geben immer ihr Bestes – manchmal fehlt ihnen nur die Fähigkeit, es anders auszudrücken“, dann lasst euch inspirieren. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, einen Beitrag für Berlins Schulen zu leisten?</p>



<p>Denn eines ist sicher: Solche wichtigen Projekte dürfen nicht scheitern. Und mit eurer Unterstützung können wir unsere Arbeit unabhängig und nachhaltig fortsetzen. &nbsp;</p>



<p>Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! &nbsp;</p>



<p>Herzlichst, &nbsp;</p>



<p>Euer Team von Empathie macht Schule &nbsp;</p>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color wp-elements-26017cc231c74b36cf4b8f7f05537729" style="font-size:14px">Titelphoto: Johanna Rübel </p>
</div></div>
</div></div>
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		<item>
		<title>Wir feiern: Empathie macht Schule-Fest am 20.09.2024</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/wir-feiern-empathie-macht-schule-fest-am-20-09/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 09:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule, Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&#160;20. September von 15 bis 19 Uhr&#160;möchten wir [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule,</p>



<p>Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&nbsp;<strong>20. September von 15 bis 19 Uhr&nbsp;</strong>möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern, Erinnerungen austauschen und mutig in die Zukunft schauen.</p>



<p>Los geht es um 15.00 Uhr mit Musik, Essen und Trinken und um 15.30 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartnerinnen und Partner.</p>



<p><strong>Was Sie bei unserem Fest erwartet:&nbsp;</strong><br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein leckeres Buffet</li>



<li>Raum für Kennenlernen, Austausch, Fragen</li>



<li>Livemusik mit Schulband und DJ</li>



<li>Grußwort u.a. von der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch</li>



<li>Vorstellung der neuen Projekt-Schulen und Teilen von Erfahrungen&nbsp;aus dem Modellprojekt</li>



<li>Einblicke&nbsp;in das Empathie macht Schule-Training</li>



<li>&#8230; und vieles mehr!</li>
</ul>



<p><strong>Haben Sie Lust bekommen? Dann melden Sie sich &#8211; falls noch nicht geschehen &#8211; an unter:&nbsp;</strong><a href="https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p">https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p</a></p>



<ul style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Begleitung unseres Modelprojektes geht zu Ende:&nbsp;</strong>Fünf Jahre haben wir erprobt und erforscht, wie sich eine achtsame und entwicklungsfördernde Atmosphäre für das Schulpersonal, die Schüler*innen und die Eltern schaffen lässt. Und die Ergebnisse sind ermutigend!</li>



<li><strong>Staffelübergabe und neue Projekte:</strong>&nbsp;wir sind im September gestartet mit neuen Schulen und neuen Angeboten für Schulleitungen und Seminarleiter*innen die nächste Reise hin zu mehr Empathie in Berliner Schulen. Dies wird vor allem möglich durch eine Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.</li>



<li><strong>Wir haben aber noch viel mehr vor:</strong>&nbsp;ermutigt durch unsere Erfahrungen im Modellprojekt und durch die Unterstützung des Berliner Senats, macht sich Empathie macht Schule auf den Weg, nicht nur mit Schulen, sondern auch mit anderen Ebenen und Akteuren im Berliner Schulsystem zur arbeiten. Denn Empathie geht alle an.</li>
</ul>



<p>Wir haben viele Gründe zum gemeinsamen Feiern, Erinnern und mutig in die Zukunft schauen:</p>



<p><strong>Ort: Sachsenwald Grundschule&nbsp;(Sachsenwaldstr. 20-21, 12157 Berlin)</strong></p>



<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an&nbsp;<a href="mailto:info@empathie-macht-schule.de">info@empathie-macht-schule.de</a></p>



<p>Ihr Empathie macht Schule-Team:&nbsp;Helle Jensen und Christine Ordnung&nbsp;(Projekt-Initiatorinnen),&nbsp;Johanna Etzold&nbsp;und&nbsp; Lukas Herrmann&nbsp;(Projektleitung) und das ganze&nbsp;Empathie macht Schule-Team<br>Ihr Team der Sachsenwald-Grundschule<br>Ihr Team der&nbsp;Grundschule im Gutspark</p>
</div></div>
</div></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Am allerliebsten wäre mir, wenn Empathie macht Schule auf Bundesebene eingeführt würde.&#8220;</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/am-allerliebsten-waere-mir-wenn-empathie-macht-schule-auf-bundesebene-eingefuehrt-wuerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 11:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus den schulen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlebnisse mit dem Schulprojekt aus der Perspektive eines Elternteils Als mein Sohn fünf war, habe ich mich erkundigt, welche Arten von Schulen in unserer Nähe und auch außerhalb des Einzugsgebiets [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erlebnisse mit dem Schulprojekt aus der Perspektive eines Elternteils </p>



<p>Als mein Sohn fünf war, habe ich mich erkundigt, welche Arten von Schulen in unserer Nähe und auch außerhalb des Einzugsgebiets sind. Ich war auf der Suche nach einer&nbsp; Schule für unseren Sohn, die nicht so starr ist, wie ich es aus meiner Schulzeit kenne. Die Lehrer stehen vorne und die Kinder müssen zuhören. Und es wird viel über Disziplin und Strafen beschult. Das passt einfach nicht zu dem, wie wir hier zu Hause leben.&nbsp;</p>



<p>Bei der Recherche bin ich auch auf die Grundschule am Gutspark gestoßen. Auf der Webseite hat nicht sofort das Wort Empathie in <em>Empathie macht Schule </em>angesprochen. Ich dachte: Das ist es. Und nachdem ich mir neugierig alles über das Schulprojekt bis zum Ende durchgelesen habe, war klar: das ist meine Wunschschule.</p>



<p>Als ich groß wurde, haben die Erwachsnen bestimmt, was richtig und falsch ist. Gefühle, die positiv waren, wie Fröhlichkeit, waren erwünscht, aber wenn ich unruhig war, hat mir das immer Ärger eingebracht. Das schönste ist für mich heute als Mutter zu erleben, dass Schule anders sein kann. Dass Kinder aufmerksam sein können, wenn man sie nicht anschreit,&nbsp; wie in meiner Schulzeit, oder damit droht: „Wenn es hier nicht still ist, dann schreiben wir jetzt einen Test!“ Dass sich Kinder wohl fühlen und gerne lernen, wenn man sich als Erwachsener erstmal fragt: „Was ist denn hier gerade eigentlich wirklich los? Auch bei mir.“ Und wenn dann erst entsprechend gehandelt wird. Wenn ich mir überlege, wie klein die Kinder noch sind, wenn sie in die Schule gehen. Das ist doch klar, dass sie auch mal aufgeregt oder unruhig sind. Ich freue mich sehr, dass mein Sohn diese Erfahrung macht. Dass er ernst genommen und gesehen wird und die Klassenlehrerin sich in seine Perspektive hinein versetzen kann.&nbsp;</p>



<p>In der ersten Klasse kam mein Sohn zum Beispiel immer ganz aufgeregt nach Hause und hat erzählt, dass sie heute auf die Stühle geklettert sind. Und ich dachte, toll, das steht nicht nur auf der Webseite, sondern das Programm wird auch umgesetzt. Ich war dann auch bei den Eltern-Kind-Nachmittagen, die angeboten wurden. Ich wollte einen Einblick bekommen, was die Lehrer:innen so bei EMS lernen, ich wollte die Trainer:innen kennenlernen, Fragen stellen und mich mit den anderen austauschen, deren Kinder auch an der Schule sind.&nbsp;</p>



<p>Beim zweiten Mal war ich in einer Gruppe, in der vier sehr wilde Jungs waren. Ich habe versucht einfach ganz ruhig zu bleiben. Wenn einfach mal so einfach wäre. Ich habe mich auf meinen Atmen konzentriert und meine Aufmerksamkeit auf das, was vermittelt wurde gelegt, anstatt auf die Jungs. Als ich das den Trainer:innen rückgemeldet habe, haben sie gesagt, dass wir dann mal eine Übung machen und sehen werden, ob die Jungs dabei ruhiger werden. Und sie haben hinzugefügt, dass das vielleicht aber auch nicht klappt. Das was sehr wertvoll für mich. Das zu akzeptieren was gerade da ist. Und kein bestimmtes Ziel zu verfolgen und zu denken, das ich „es“ nicht geschafft habe, für Ruhe zu sorgen. Denn, ja, vielleicht klappt etwas, vielleicht auch nicht. Wenn seitdem bei uns zu Hause mal alles drunter und drüber geht, habe ich bemerkt, dass sich die Atmosphäre verändert, wenn ich mich entspanne. Anstatt meinem Impuls nachzugehen mich aufzuregen, schaffe ich dann ganz bewusst Abstand.&nbsp; Da wo ich gerade bin, mache ich ganz bewusst einen Schritt zurück. Richte mich auf und atme durch, so dass ich wieder klar denken kann.</p>



<p>Manchmal schlage ich meinem Sohn auch nachmittags vor, dass wir uns fünf Minuten auf den Boden legen und Gefühle fühlen. Oder ich lese mir eine der Übungen durch, die bei Empathie macht Schule auf der Webseite zu finden sind. Die Stuhlübung, von der mein Sohn erzählt hat, finde ich auch super. Sie schafft eine Verbindung zwischen uns, die anders ist, als wenn wir spielen. Aber die Übungen unterstützen mich auch, bei Begegnungen im sonstigen Alltag. Wenn ich weiß, dass sie für mich herausfordernd sind, denke ich an das was die Trainerinnen zu den Übungen mit den vier wilden Jungs gesagt haben. Ich mache mir klar, die Situation so zu nehmen wie sie ist, anstatt sie verändern zu wollen. Ich erinnere mich daran, den Anderen so nehmen wie er ist und dass ich in meiner Kommunikation klar bleibe. Ich frage mich bewusst vorher: „Was möchte ich?&#8220; Und achte während des Treffens darauf, das klar zu kommunizieren. Dass ich meine Atmung dabei immer als Tool zur Verfügung habe, um mich wieder zu erden, ist cool zu wissen.</p>



<p>Ich würde sehr gerne mal hören, wie es der Lehrer:in mit der Klasse geht, seit sie bei dem Schulprojekt dabei ist. Was hat sich für sie konkret verändert? Wie wendet sie das Gelernte an? Aber das liegt natürlich daran, dass ich daran einfach sehr interessiert bin. Ein Elternbrief, ein- oder zweimal im Jahr, würde da auch schon helfen, in dem sie uns Eltern an Ihrer Reflexion teilhaben lassen.&nbsp;</p>



<p>Ich wünsche mir jedenfalls, dass <em>Alle</em> diese Übungen machen, weil sie mich und meinen Sohn einfach immer wieder ins Gleichgewicht bringen. Auch wenn ein Tag mal nicht so stressig ist. Und ich würde mir wünschen, dass das Programm nach der wissenschaftlichen Evaluierung an anderen Schulen weitergeht. Am liebsten an allen Berliner Schulen. Dem Projekt, den Kindern, dem Schulpersonal und den Eltern wünsche ich jedenfalls von Herzen, dass es die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie weiter fördert, weil aus meiner Sicht, Schulen genau das brauchen. Und am allerliebsten wäre mir natürlich, wenn <em>Empathie macht Schule </em>auf Bundesebene eingeführt würde.</p>



<p>Das Gespräch führte Mona Kino.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg" alt="" class="wp-image-1866"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-93f98294f91425b6e052fe6ad6855258">Mona Kino<br>Drehbuchautorin, Familientherapeutin &amp;<br>Pressereferentin bei Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement </title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/basis-fuer-resilienz-und-gesellschaftliches-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 12:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
		<category><![CDATA[für fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung in Form einer &#8222;Zukunftswerkstatt Bildung&#8220; statt.</p>



<p>Freundlicherweise stellt die Universität Leipzig die aufgezeichneten Vorträge und Präsentationen von Dr. Corinna Aguilera-Raab und Helle Jensen auf ihrer Webseite zur Verfügung.</p>



<p>Die Präsentationen stehen dort auch als pdf zum download bereit.</p>



<p>Viel Spaß beim Reinsehen und frohe Feiertage.</p>



<p>Euer Empathie macht Schule Team</p>



<p><a href="https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik">https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gut genug ist das neue Perfekt</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/gut-genug-ist-das-neue-perfekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 09:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
		<category><![CDATA[für fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“So ist es.“…haben meine Ausbilder:innen Helle Jensen, Christine Ordnung, Jesper Juul, Peter Hoeg und andere stets gesagt. Mal habe ich den Satz mit Punkt, mal mit Ausrufezeichen oder mit Fragezeichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>“So ist es.“…haben meine Ausbilder:innen Helle Jensen, Christine Ordnung, Jesper Juul, Peter Hoeg und andere stets gesagt. Mal habe ich den Satz mit Punkt, mal mit Ausrufezeichen oder mit Fragezeichen am Ende gehört. Und je nach dem, was ich da am Ende hörte, habe ich mich in der Ausbildung vor diesem Satz gefürchtet, und er fiel oft. Meistens wusste ich schon, jetzt kommt er wieder. Er hat mir gezeigt, dass ich das, <strong>was ist</strong>, doch noch nicht so radikal akzeptiere, wie ich es von mir dachte oder erwartet habe. In den Momenten hätte ich mir am liebsten die Ohren zugehalten, oder wäre davon gelaufen. Was natürlich auch nicht hilft&#8230;weil: Egal, wo ich hinkomme, wer ist schon da? Richtig, ich. Manchmal war es aber auch anders. Dann, wenn ich den Satz mit Milde gehört habe. Dann konnte ich gelassen, offen und neugierig sagen, wenn ich das noch nicht&nbsp; erreicht hatte, was ich erreichen wollte: „Interessant, so ist das gerade.“ Das war zwar auch nicht so leicht anzunehmen, aber leichter, als die Momente, in denen ich vor Scham am liebsten im Erdboden verschwunden wäre.&nbsp;</p>



<p>Das große Andere, was ich in meiner Ausbildung lernen durfte, hängt damit zusammen. Und darüber habe ich für das Onlineportal von AVE mit Christine Ordnung ein Interview geführt: Genau diesem Moment einen Raum zu geben. Nicht dahin zu schauen, was ich &#8211; oder das Gegenüber gut oder besser kann, als das, was uns gerade (noch) nicht gelingt. Sondern Anzuerkennen: &#8222;Jetzt ist es schwer für dich.&#8220; Und erst dann den nächsten Schritt zu machen, wenn ich eins, zwei oder drei Mal Ein- und Ausgeatmet habe. Mir war es wie immer eine Freude, mit Christine zu sprechen. Nicht nur weil ich mich beim Interviewen im Anfänger:innen sein, oder <em>beginners mind</em> üben kann, sondern auch, weil ich dabei immer eine Auffrischung meines Gelernten bekomme. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-ave-institut wp-block-embed-ave-institut"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="1kuImxhKVt"><a href="https://ave-institut.de/schule-ein-ort-fuer-beziehungsgestaltung/">Schule &#8211; ein Ort für Beziehungsgestaltung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Schule &#8211; ein Ort für Beziehungsgestaltung&#8220; &#8212; AVE Institut" src="https://ave-institut.de/schule-ein-ort-fuer-beziehungsgestaltung/embed/#?secret=mWpjw0wz1i#?secret=1kuImxhKVt" data-secret="1kuImxhKVt" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg" alt="" class="wp-image-1867"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-427148aba51a5c4608151eedbdab1bc6">Mona Kino<br>Drehbuchautorin, Familientherapeutin und Supervisorin<br>Vermittlungs- und Presseteam bei Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frohes neues Jahr</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/frohes-neues-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 12:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo und ein frohes neues Jahr. Mit dem Weihnachstgruß hat es nicht geklappt, da wir über den Jahreswechsel Schwierigkeiten mit der Webseite hatten. Jetzt sind diese behoben und das möchte [&#8230;]</p>
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<p>Hallo und ein frohes neues Jahr. Mit dem Weihnachstgruß hat es nicht geklappt, da wir über den Jahreswechsel Schwierigkeiten mit der Webseite hatten. Jetzt sind diese behoben und das möchte ich dafür nutzen, ein wunderbares Geschenke mit Euch zu teilen, das ich gerade bekommen habe. Es ist eine 15-minütige Meditation zu den fünf angeborenen Kompetenzen. Sie wird von Pina Mohs gesprochen und mit sanfter Musik des Komponisten und Klarinettisten Kenneth Larsen, die zur Unterstützung der Meditation dient, begleitet.</p>



<p><strong>Die angeleitete Pentagramm-Meditation </strong>übt dich in Entspannung und bewusster Gegenwärtigkeit und bezieht dabei die fünf  Kompetenzen ein, die allen Menschen innewohnen. Sie hilft dir darüberhinaus ein höheres Maß an innerer Ruhe zu bekommen und dich zu zentrieren.&nbsp;</p>



<p>Für diese Mediation benötigt Ihr kein Vorwissen, Ihr könnt sie einfach hier kostenlos ausprobieren. Und Ihr dürft Ihr sie auch gerne an andere weiterleiten.&nbsp;</p>



<p>Ich wünsche Euch und uns alles Gute für 2024 und freue mich, dass wir gemeinsam den Qualitäten, die zu einem friedlicheren Miteinander im Alltag von Kindern und Erwachsenen führen, Raum geben.</p>



<p>Helle Jensen&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="480" src="https://ems.that-kundenserver.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2.png" alt="" class="wp-image-3666" srcset="https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2.png 480w, https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2-300x300.png 300w, https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/Das-Pentagramm-Uebung.mp3"></audio></figure>



<p>Das Stück heißt „Music for Longchenpa“</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_3669.png" alt="portrait helle jensen" class="wp-image-387"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-dc3d1bb95646f4780085ea0d324bcd13">Helle Jensen<br>Psychologin, Familientherapeutin, Lehrtherapeutin und Großmutter von sechs Kindern und Jugendlichen<br>Projektleiterin von Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat &#8211; Covergestaltung: Ninni Sødahl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektmanager*in zum 1. März 2024 gesucht</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/projektmanagerin-und-koordinatorinzum-1-maerz-2024-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein entwicklungsförderndes Miteinander und möchten dies zukünftig mit Dir gemeinsam tun.</p>



<p>Heutige Gesellschaften sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert: rasante Veränderungen, Klimawandel, Wertezerfall. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen wir alle zusammenarbeiten – damit der Respekt vor dem Leben zu einem zentralen Prinzip und Ziel wird. Unsere Kinder und Jugendlichen werden diese Verantwortung von uns übernehmen und brauchen dabei unsere Unterstützung. Dafür setzen wir uns ein.</p>



<p>Du hast Freude daran, ein Projekt wie dieses verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und uns bei der anstehenden Projektkoordination und Organisation zu unterstützen, die Arbeiten zu koordinieren und uns bei wichtigen Prozessen zu unterstützen? In einem jungen Projektteam wollen wir eine beziehungsorientierte und selbstwertbasierte Kultur der Zusammenarbeit gestalten: selbstständig, vertrauensvoll und eigenverantwortlich arbeiten. Falls wir Dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung und darauf, Dich kennenzulernen. </p>



<p><strong>Dein Aufgabenfeld umfasst&#8230; </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Planung/Weiterentwicklung des Projektes</li>



<li>Berichtswesen für Stiftungen und öffentliche Förderstellen</li>



<li>allgemeine Projekt- und Bürokoordination, Verwaltungs- und Sekretariatsaufgaben</li>



<li>Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Erstellung von Texten</li>



<li>Betreuung/Weiterentwicklung website/blog (WordPress)</li>



<li>Betreuung/Weiterentwicklung des Kurznachrichten-Projekts</li>



<li>Erstellung von Projektangeboten, Auftragsvergabe, Vorlagen/Arbeitsmaterialien</li>



<li>Projektbezogene Schnittstelle für interne und externe Anfragen &amp; Korrespondenz</li>



<li>Termin- und Auftragskoordination inklusive Reisen</li>
</ul>



<p><strong>Deine Qualifikationen sind…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine abgeschlossene Ausbildung/Studium z.B. im Sozial- oder Projektmanagement oder eine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung/Studium</li>



<li>mind. drei Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im Bereich von gemeinnützigen Unternehmen/Vereinen oder der öffentlichen Verwaltung oder vergleichbare Berufserfahrung</li>



<li>analytisches und lösungsorientiertes Denkvermögen</li>



<li>sehr gute Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen</li>



<li>sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Wort und Schrift</li>



<li>Organisationstalent – eigenständiges, strukturiertes, präzises und verantwortungsvolles Arbeiten</li>



<li>Sehr sichere Deutschkenntnisse</li>



<li>Erfahrungen in der Arbeit mit einem hierarchiearmen Kontext sind von Vorteil</li>
</ul>



<p><strong>So möchtest Du arbeiten…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eigenverantwortlich und selbstständig mit Spielraum für Eigeninitiative und Prozessgestaltung&nbsp;</li>



<li>in einem engagierten Team&nbsp;</li>



<li>in Vollzeit (Teilzeit nach Absprache evtl. möglich)&nbsp;</li>



<li>Hybrid (virtuell / Homeoffice und eigener Büroplatz)</li>



<li>als Teil einer wertschätzenden, diversen und entwicklungsfördernden Arbeitsatmosphäre&nbsp;</li>



<li>ein anspruchsvolles, gesellschaftsrelevantes Thema unterstützen</li>



<li>mit einer angemessenen Bezahlung in Anlehnung an TV-L 9a</li>
</ul>



<p>Wenn Du Dich für diese Stelle interessiert, dann freuen wir uns über Deine Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und ggf. die Bewerbung unterstützende Zeugnisse/Empfehlungen.</p>



<p><strong>Postalisch</strong>: gebe e.V. , Ebersstraße 80, 10827 Berlin</p>



<p>oder <strong>per Mail</strong>: <em><a href="mailto:job@empathie-macht-schule.de">job@empathie-macht-schule.de</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzreferent*in zum 1. Februar 2024 gesucht</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/finanzreferentin-zum-1-februar-2024-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.empathie-macht-schule.de/?p=2951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein entwicklungsförderndes Miteinander und möchten dies zukünftig mit Dir gemeinsam tun.</p>



<p>Heutige Gesellschaften sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert: rasante Veränderungen, Klimawandel, Wertezerfall. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen wir alle zusammenarbeiten – damit der Respekt vor dem Leben zu einem zentralen Prinzip und Ziel wird. Unsere Kinder und Jugendlichen werden diese Verantwortung von uns übernehmen und brauchen dabei unsere Unterstützung. Dafür setzen wir uns ein.</p>



<p>Du hast Freude daran, öffentliche Fördermittel für unser Projekt zu verwalten, Struktur und Organisation in ein junges Projektteam zu bringen und hast Lust, in einem kleinen Team eine einzigartige Kultur der Zusammenarbeit zu gestalten? Selbstständig, vertrauensvoll und eigenverantwortlich zu arbeiten?&nbsp; Dann freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung und darauf, Dich kennenzulernen.&nbsp;</p>



<p><strong>Dein Aufgabenfeld umfasst&#8230;&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strategische Planung in enger Abstimmung mit der Projektleitung und die Verantwortung für die Durchführung der Budgetplanung</li>



<li>Aus- und Aufbau des Finanzbereichs des Projektes, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung öffentlicher Gelder</li>



<li>Vorbereitung der Fördermittelanträge, die Verwaltung der Fördergelder und deren Monitoring</li>



<li>Erstellung &amp; Controlling von Projektbudgets, deren Verwaltung und Abrechnung inklusive Rechnungswesen</li>



<li>Personalverwaltung und -sachbearbeitung (Verträge, Urlaubsübersichten, Krankschreibung)</li>
</ul>



<p><strong>Deine Qualifikationen sind…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung</li>



<li>Mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung im Finanzbereich, gern auch in gemeinnützigen Organisationen oder im Zuwendungs- und Fördermittelmanagement und</li>



<li>Fundierte Erfahrungen und Kenntnisse im Zuwendungsrecht und im Umgang mit öffentlichen Zuschüssen und Drittmitteln sowie im Umgang mit Antrags-, Bewilligungs- und Nachweisverfahren oder</li>



<li>Fähigkeit und Interesse sich eigenständig in den Bereich des Zuwendungsrechts und Fördermittelmanagement einzuarbeiten, falls nötig</li>



<li>Hohes Maß an Eigeninitiative, selbstständige Arbeitsweise und Flexibilität</li>



<li>Leidenschaft für Zahlen, Daten, Fakten und analytische Denkweise</li>



<li>Sehr gute MS-Office-Kenntnisse (insbesondere Excel)</li>



<li>Deutsch verhandlungssicher in Wort und Schrift</li>
</ul>



<p><strong>So möchtest Du arbeiten…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eigenverantwortlich und selbstständig mit Spielraum für Eigeninitiative und Prozessgestaltung&nbsp;</li>



<li>in einem engagierten Team&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>in Vollzeit (Teilzeit nach Absprache evtl. möglich)&nbsp;</li>



<li>Hybrid (virtuell / Homeoffice und eigener Büroplatz)</li>



<li>als Teil einer wertschätzenden, diversen und entwicklungsfördernden Arbeitsatmosphäre&nbsp;</li>



<li>ein anspruchsvolles, gesellschaftsrelevantes Thema unterstützen</li>



<li>mit einer angemessenen Bezahlung in Anlehnung an TV-L 9a</li>
</ul>



<p>Wenn Du Dich für diese Stelle interessiert, dann freuen wir uns über Deine Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und ggf. die Bewerbung unterstützende Zeugnisse/Empfehlungen.</p>



<p><strong>Postalisch</strong>: gebe e.V. , Ebersstraße 80, 10827 Berlin</p>



<p>oder <strong>per Mail</strong>: <em><a href="mailto:job@empathie-macht-schule.de">job@empathie-macht-schule.de</a></em></p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/finanzreferentin-zum-1-februar-2024-gesucht/">Finanzreferent*in zum 1. Februar 2024 gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vertrauen bedeutet für uns: Zu sprechen</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/vertrauen-bedeutet-fuer-uns-zu-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 20:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus den schulen]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
		<category><![CDATA[für fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die stellvertretende Schulleiterin Annika Waldschmidt (re.) an der Sachsenwald Grundschule über ihre Erfahrungen mit den Kolleg:innen im Fish-Bowl Setting Die Idee, die Fishbowl-Methode an unserer Schule auszuprobieren, ist letztes Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die stellvertretende Schulleiterin Annika Waldschmidt (re.) an der Sachsenwald Grundschule über ihre Erfahrungen mit den Kolleg:innen im Fish-Bowl Setting </p>



<p>Die Idee, die Fishbowl-Methode an unserer Schule auszuprobieren, ist letztes Jahr in Dänemark entstanden. Wir waren dort, um uns anzusehen, wie das Thema <em>Empathietraining</em> in den dänischen Schulen und der Lehrer:innenausbildung implementiert wird. </p>



<p>Die Projektleiterinnen, Helle Jensen und Christine Ordnung, hatten uns bei dieser Reise von einem Traum erzählt, den sie in sich trugen: „Wir würden gerne mal in strukturierter Form, der Fishbowl Methode, probieren, euch, die Schulleitung, mit dem Personal zusammen in einen offenen Austausch über die Werte zu bringen, die ihr für die Schule verfolgt. Zu hören, wo und wann wird es auch mal schwer?“&nbsp;</p>



<p>Allen, denen ich davon erzählt habe, haben gesagt: „Ihr seid ihr verrückt, ihr werdet da auseinander genommen&#8230;ihr seid danach am Boden&#8230;.was, wenn da was kommt, was euch verletzt?“ Ich hatte jedenfalls schon ein bisschen Manschetten. Und dachte: „Oh Mann, kann ich das alles so mitnehmen?“ Helle und Christine haben uns dafür angeboten, dass sie hinterher noch da bleiben, falls das so sein sollte. </p>



<p>An dem Tag, als das Treffen stattgefunden hat, waren wir freudig aufgeregt. Für uns war das das erste Mal in unserer Arbeitszeit, dass wir offen mit den Kolleg:innen über unsere Werte gesprochen haben. Und auch die Reaktionen von ihnen darauf zu hören. Hören die Kolleg:innen da etwas ganz Neues? Wo sehen sie bei unserer Arbeit und unseren Werten Schwierigkeiten? Und: Hoffentlich machen wir das auch so! Bin ich wirklich so verlässlich und transparent, wie ich denke? </p>



<p>Zuerst waren Konny, die Schulleiterin und ich mit Helle in der Mitte eines Stuhlkreises, wo Helle die Idee allen vorgestellt hat, die um uns herumsaßen. Wir waren sozusagen im Innenkreis die Fische, die von außen betrachtet werden konnten. Dort haben wir mit ihr in einem lockeren Gespräch vielleicht zwanzig Minuten lang von unseren Werten als Schulleiterinnen erzählt. Im Anschluss daran gab es dann für alle Zuhörenden die Gelegenheit sich Ohr an Ohr darüber auszutauschen: Was haben sie gehört und bei sich wahrgenommen? Haben sie etwas Neues gehört?&nbsp;</p>



<p>Nach einem weiteren Austausch in größeren Gruppen, wurden noch drei zusätzliche Stühle in die Mitte des Stuhlkreises gestellt. Dort sollten diejenigen Platz nehmen, die etwas von dem teilen wollten, worüber sie sich mit den Kolleg:innen ausgetauscht hatten. Ich war so gespannt: Was wird gesagt? Kann ich es annehmen ohne rechtfertigend darauf zu reagieren? </p>



<p>Und dann saß da plötzlich jemand. Das war das Allertollste, das hat gar nicht lange gedauert. Und das Allerschönste war, wie die Kolleginnen reflektiert haben. Wie wertschätzend sie sich uns gegenüber ausgedrückt haben. Ich bekomme jetzt schon wieder Gänsehaut, wenn ich daran denke. Dass sie sich wirklich getraut haben auszusprechen, was für sie im Umgang mit uns schwierig ist, das hat mich wirklich tief beeindruckt. Und die Art, wie sie das gesagt haben, hat hundertprozentig damit was zu tun, was wir durch Empathie macht Schule gelernt haben. Das war wie eine warme Dusche. Wir konnten das so leicht nehmen, weil die Art zu sprechen so klar war und präzise war und nicht bewertend oder von oben herab. Ein Beispiel ist: Wir hatten gesagt, dass uns wichtig ist, dass wir eine Struktur geben, dass wir transparent sind und dass wir von dem Kollegium auf das Vertrauen hoffen, dass wir das große Schiff schon lenken. Und wenn dann manchmal so Schulentwicklung-Schnellboote vorbei kommen, dass wir die an Bord bitten, wenn sie uns gut gefallen. Die Kolleginnen sagten uns dann, dass sie das prinzipiell gut finden, ihnen das aber manchmal zu viel oder zu schnell ist, weil sie auch Pläne für ihren Schulalltag haben. Dann möchten sie nicht noch ein und noch ein Projekt. Sie sagten, dass sie motiviert sind und sich gerne engagieren und dass, sie nicht noch zusätzlich motiviert werden müssen. Ich bin so froh, dass wir diesen Schritt gemacht haben, dass die Kolleginnen jetzt häufiger dieses Vertrauen haben, dass sie aussprechen dürfen, was sie zu sagen haben. </p>



<p>Diese gegenseitige Wertschätzung erlebt zu haben, trägt uns noch heute. Im Kontakt mit uns und untereinander, mit den Schülerinnen und den Eltern. Wir sind so richtig stolz auf uns alle. </p>



<p>Diese Art zu arbeiten, sich gegenseitig zu reflektieren, gibt es nicht in der Lehrer:innen Ausbildung. Auch jetzt bei der Schulleitungsausbildung, die ich gerade gemacht habe. Da wird zwar gesagt, dass es gut ist Supervision als Schulleitung zu haben, aber nicht in diesem Format. Dank Empathie macht Schule sind wir in dieser Hinsicht kleine Schritte gegangen und auch große- die Herausforderung ist jetzt, diese weiter im Schulalltag zu implementieren. Diese wollen wir gerne annehmen.&nbsp;</p>



<p>Zum Schluß möchte ich allen Kolleg:innen in und um Berlin Mut machen, Formate, wie die Fischbowl mit der empathischen Begleitung vom Empathie macht Schule Team auch zu nutzen, wenn sich ihnen diese Chance bietet. Auch wenn es schön wäre, wenn wir das selber könnten. Vielleicht können wir das auch eines Tages. Wir sind ja in unserer Supervision in den letzten vier Jahren auch ein ganzes Stück weiter gekommen. Aber bis es soweit ist, braucht es meiner Meinung nach eine Moderation von außen.&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir werden nicht nur Etwas, sondern auch Jemand</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/wir-werden-nicht-nur-etwas-sondern-auch-jemand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 23:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.empathie-macht-schule.de/?p=2920</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Ende seines vierten Semesters der Lehrer:innen Ausbildung an der VIA Universität in Aarhus, war Daniel Wilhelm Olson sieben Wochen Praktikant an der Grundschule am Gutspark. Von denen erzählt er [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Ende seines vierten Semesters der Lehrer:innen Ausbildung an der VIA Universität in Aarhus, war Daniel Wilhelm Olson sieben Wochen Praktikant an der Grundschule am Gutspark. Von denen erzählt er hier ein paar Eindrücke.</p>



<p>Auf <em>Empathie macht Schule</em> bin ich wegen der Praktikas aufmerksam geworden, die ich mehrmals im Rahmen des Studiums mache. Und als die Schulleiterin Astrid Blaß von der Grundschule am Gutspark letztes Jahr hier in Aarhus war, hatte sie Praktikumsplätze angeboten. Über <em>Empathie macht Schule</em> wusste ich nicht viel, aber das, was ich gehört habe, hat mich sofort angesprochen. Also habe mich bei ihr an der Schule beworben und sie dann in Berlin kennengelernt.</p>



<p>Vor meinem Studium war ich Fussballtrainer für Kinder und das war richtig cool. Ich finde es sehr wichtig für andere Menschen etwas zu tun und ein Vorbild zu sein. Und weil ich gerne mit Kindern arbeite, will ich Lehrer werden.</p>



<p>Als ich in Berlin angekommen bin, hatte ich mir drei Ziele gesetzt: Mein Deutsch zu verbessern, etwas über das deutsche Schulwesen zu lernen und auch etwas über die deutsche Kultur zu erfahren.</p>



<p>Ich habe mit vier anderen Studierenden aus Dänemark in Moabit in einer WG gewohnt und uns ist dabei aufgefallen, dass wir dem deutschen Schulsystem gegenüber Vorurteile hatten. Disziplin, Noten geben, dachten wir, ist so anders als bei uns. Aber wir haben dann festgestellt: Es ist anders. Aber nicht so anders. Das war schön. Diese Ähnlichkeiten und die Unterschiede festzustellen. </p>



<p>Ein Unterschied ist schon das ganze Testen und die Zensuren und wie das Curriculum zusammengestellt wird. Wir machen das schon auch in Dänemark, also auf das Testen und die Zensuren, aber darauf liegt kein so großer Fokus. Beim Curriculum unterscheidet sich Dänemark von Deutschland bei der Verantwortung für die Planung für den Unterricht. Für die Vermittlung vom Stoff müssen wir hier in Dänemark das ganze Material selber recherchieren und zusammenstellen und in Deutschland wird einem das gestellt. Es gibt ein Arbeitsbuch und diese Aufgabe und das wird dann gemacht. Man kann natürlich etwas anpassen. Aber es war schon gut, dass wir das in Deutschland zur Verfügung gestellt bekommen haben. Ich weiß noch nicht genau, was ich besser finde. Aber für eine 7. oder 8. Klasse den gesamten Stoff zusammen zustellen, auch wenn das Spaß macht, ist doch ganz schön viel Arbeit. It takes a lot, aber es ist dann auch up to date. Wenn einem das ganze Arbeitsmaterial bereit gestellt wird, ist es schon entspannter. Vielleicht ist es am Ende eine Mischung aus beidem, der goldenen Mittelweg.&nbsp;</p>



<p>Mein Aha-Erlebnis war, dass die Beziehungen zu allen, die an Schule beteiligt sind, so wichtig sind. Nicht nur die Beziehung zu den Schüler:innen und den Kolleg:innen,  sondern auch zu den Eltern und dem Hausmeister. Der kollegiale Austausch zu Problemen oder Schwierigkeiten mit den Werten von EMS Gleichwürdigkeit, Anerkennung, Mitgefühl und Empathie war dafür einfach toll. Aber auch, dass alle &#8222;Guten Morgen&#8220; sagen und alle fragen: &#8222;Wie war dein Wochenende?&#8220; Das war sehr schön. Und als ich eine Präsentation meiner Arbeit an der Schule im Kollegium gemacht habe, haben alle hinterher anerkennend auf den Tisch geklopft. Die Kolleg:innen machen sogar gemeinsam einen Stammtisch. Das kannte ich nicht. Dieses Gemeinschaftsgefühl habe ich immer mit in den Klassenraum genommen. Ich wusste, ich bin nicht alleine. Und das überträgt sich in den Klassenraum. </p>



<p>Als Lehrer müssen wir aus meiner Sicht die Schüler:innen als Menschen bilden und ausbilden. Wir haben fachliche Aufgaben, die wir vermitteln müssen, aber wir müssen auch als Dialogpartner:innen für sie da sein.&nbsp;</p>



<p>Deshalb ist Empathie für mich ein wichtiger Teil meiner Unterrichtsgestaltung. Wenn ich mich in die Situation einer der Schüler:innen hinein versetzen kann, kann ich viel besser mit ihnen arbeiten. Und wenn man empathisch und ruhig ist, sind alle anderen auch ruhig. Die eigene Ruhe wird einem von den Schüler:innen sofort gespiegelt.</p>



<p>Meine Lieblingsübung ist der Morgenkreis, wenn ich Bilder mit Tieren oder Landschaften auf den Boden lege. Die haben wir auch schon im ersten Semester in der Lehrerausbildung gemacht. Das können zum Beispiel aber auch Karten eines Memory Spiels sein. Jeder nimmt sich dann eine der Karten in die Hand und sagt etwas dazu. Man sagt nicht sehr viel, aber dann doch sehr viel von sich. Und am Ende der Runde weiß jede:r, wie alle Beteiligten gerade da sind. Danach kann ich gut anfangen zu arbeiten.&nbsp;</p>



<p>Mit nach Hause habe ich genommen, wie wichtig beide Anteile von Schule sind, Bildung und Ausbildung. Wir werden als Lehrer:innen und Schüler:innen nicht nur Etwas sondern auch Jemand. Und: dass in Deutschland die Supermärkte sonntags geschlossen sind. Das wusste ich nicht. </p>
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