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	<title>aus dem projekt Archives - Empathie macht Schule</title>
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	<title>aus dem projekt Archives - Empathie macht Schule</title>
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		<title>Bildung neu denken – was wir von Eisbergen und  Emotionen über echte Veränderungen lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Impulse aus dem Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll (MIT Systems Awareness Lab)&#160; Kürzlich hatte ich das große Vergnügen, einen Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll zu erleben. „Mit Empathie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Impulse aus dem Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll (MIT Systems Awareness Lab)&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Kürzlich hatte ich das große Vergnügen, einen Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll zu erleben. <strong>„Mit Empathie ein zukunftsfähiges Bildungssystem gestalten“&nbsp;</strong> – und was soll ich sagen: Ich kam mit Fragen zur Bildung und ging mit einem ganz neuen Blick auf die Welt und mich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Bildung als lebendiges System</strong></p>



<p>Mette spricht von „<strong>Compassionate Systems Change“ – einem Ansatz, der Bildung nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines großen Ganzen: Familien, Schulen, Politik, Wirtschaft – alles ist miteinander verbunden.</strong> Und trotzdem scheitern viele gut gemeinte Reformen. Warum? Weil wir versuchen, ein System zu ändern, ohne die Menschen darin mitzudenken. Wir sind das System. Und wenn wir uns nicht verändern, bleibt auch alles andere gleich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Eisbergmodell: Was wir sehen – und was darunter liegt</strong></p>



<p>Besonders eindrücklich fand ich das sogenannte <strong>„Eisbergmodell der Systemwahrnehmung“</strong>. Ganz oben – sichtbar wie die Eisbergspitze – liegen die „Events“. Also alles, was laut ist, blinkt und Aufmerksamkeit will: Schlagzeilen, Unterrichtsausfälle, Social-Media-Dramen. Unsere Welt ist voll davon. Doch das meiste liegt unter der Oberfläche: Routinen, Strukturen, unbewusste Denkweisen, die sich über Jahre und Jahrtausende verfestigt haben.</p>



<p><strong>Wenn wir nur auf die sichtbaren Probleme reagieren (z. B. Mobbing → Anti-Mobbing-Programm), verpassen wir die Chance auf echten Wandel.</strong> Denn die Verhaltensmuster, aus denen diese „Events“ &#8211; oder Probleme entstehen, sind über Jahrhunderte eingespielte Muster, aus tief verankerten Strukturen, die sie ermöglichen, wie: Wer redet wann im Teammeeting? Wer bestimmt den Lehrplan? Wer wird gehört – und wer nicht?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Tief unten: Unsere blinden Flecken</strong></p>



<p>Und unter diesen jahrelang eingespielten Verhaltensmustern- sozusagen ganz unten im Eisberg &#8211; befinden sich die systemischen Strukturen (&#8222;Artefakte&#8220;) <strong><em>und </em></strong>unsere „mentalen Modelle“&nbsp;– also die <strong>unbewussten Überzeugungen, die sich in diesen Strukturen und in unserem Handeln widerspiegeln.</strong> Beziehungsweise: gegenseitig beeinflussen, wie zum Beispiel: „Schule ist nicht zum Spaß da.“ Oder: „Erfolg bedeutet gute Noten.“&nbsp;</p>



<p>Solche inneren Überzeugungen geben den Takt vor – oft über&nbsp;Generationen hinweg.&nbsp; Sie <strong>prägen die Art, wie Lehr- und Stundenpläne aufgestellt werden, wie wir Erfolg messen</strong> (und wonach wir uns ausrichten).&nbsp;Solange wir diese inneren Überzeugungen nicht in uns erkennen und uns der wechselseitigen Beeinflussung bewusst sind, verändern&nbsp;wir weder die Ereignisse die an der Oberfläche sind, noch das Fundament, auf dem sie basieren.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Warum das dringend nötig ist</strong></p>



<p>Für Mette ist klar: <strong>Unsere Kinder sind kein individuelles „Problem“, das die Schule zu lösen hat. Sie sind der Spiegel der Welt, in die sie hineingeboren wurden – und sie zeigen uns deutlich, dass diese Welt gerade nicht gesund ist. </strong>Psychische Krisen, Zukunftsangst, soziale Spaltung – all das sind keine Zufälle, sondern Ausdruck tiefer systemischer Schieflagen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was wir tun können</strong></p>



<p>Mette spricht von <strong>„Good Ancestor Cities“ – also Städten, die bewusst Strukturen schaffen, in denen Menschen (und besonders Kinder) gedeihen können. </strong>Und sie macht Mut: Wir müssen nicht auf die große Weltrettung warten. Veränderung beginnt lokal – in Klassenzimmern, Teams, Nachbarschaften. Und sie beginnt mit einem ehrlichen Blick unter unsere eigene Wasseroberfläche. Dort können wir uns dann Fragen: <strong>Welche Struktur kann ich in meinem Umfeld schaffen, so dass Kinder gut gedeihen können?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-left has-large-font-size">Meine drei Highlights:&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Wir sind das System</strong></p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Es gibt keine Hilfe von „außen“ oder „oben“</strong>. Der Mensch ist Teil der Natur. Momentan sind wir das in vielen Bereichen allerdings nicht mehr. Wie beispielsweise an der Sehnsucht zu erkennen ist, den Mars besiedeln zu wollen. Aber wenn wir uns ihr wieder zuwenden, werden wir wieder Teil von ihr.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Das Eisbergmodel</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Es zeigt, <strong>wenn wir echte Veränderung wollen, reicht es nicht, nur auf das Sichtbare zu reagieren.</strong> Wir müssen den Blick nach innen richten – auf Muster, Strukturen und tief verankerte Überzeugungen. Erst dort beginnt echter Wandel, weil die Strukturen, die wir heute schaffen, Teil der Überzeugungen sind, die wir „geerbt“ haben.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Ein Gespräch, bei dem die Teilnehmenden in ihr Erleben eintauchen können</strong>. </p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Inspiriert wurde diese Gesprächsform durch die &#8222;Evokationstechnik,&#8220;</strong> die für&nbsp; mikrophänomenologische Interviews (Petitmengin, 2006) entwickelt wurde. Sie ist dem erlebnisorientierten Ansatz bei Empathie macht Schule sehr ähnlich.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left">Mit ihr&nbsp; kann jede*r von uns unter der Wasseroberfläche eigene generative soziale Felder erleben &#8211; und bei anderen beobachten &#8211; (d.h. eine Situation, in der die Person etwas Positives erlebt hat. Beispielsweise, der Mathelehrer, der zunächst nicht wusste, weshalb seine Schüler*innen erfolgreich in seinem Unterricht abschneiden. Er stellte mit dieser Methode fest, dass er seinen Schüler*innen die Schönheit der Mathematik vermittelt, anstatt: „Mathe versteht sowieso keine*r.“</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Man braucht dafür drei Personen und 30 Minuten Zeit.</strong> In jeweils 10 Minuten nimmt jede*r dann jeweils jeder der folgenden Rollen ein: Fokusperson, Interwiewer*in, Beobachter*in. 8 Minuten lang wird dann anhand von Fragen zu Zeit, Ort, gesehenem, gehörtem, im Körper empfundenen und dem sozialen dieser Moment nochmal beleuchtet, wie mit einer Taschenlampe. Und in den restlichen 2 Minuten berichten die Beobachter*innen welche Veränderungen sie bei den beiden Gesprächspartner*innen erlebt haben und bei sich.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokusperson: Ihre Aufgabe ist es eine konkrete Erfahrung eines generativen sozialen Feldes aus zu wählen</li>



<li>Interviewer*in: Ihre Funktion ist, die Fokusperson zu bitten, ein solches Mikro-Erlebnis auszuwählen. Sowie das feststeht, hilft sie der Fokusperson mit Fragen.</li>



<li>Beobachter*in: deinen Aufgabe ist es das zu erleben, wie es zwischen den beiden Diaolgparte*innnen ist, wenn über das generative soziale Felder erleben</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fragen:</strong></p>



<p><strong>Zur zeitlichen und räumlichen Einordnung:</strong></p>



<p>•Wann war es?</p>



<p>•Wo war es?</p>



<p>•Nimm dir Zeit, um zu diesem Moment zurückzukehren…</p>



<p><strong>Visuelle Fragen:</strong></p>



<p>•Wenn du zu diesem Moment deiner Erfahrung zurückkehrst, was siehst du?</p>



<p>•Beschreibe diesen Ort oder diese Szene, so wie du sie damals gesehen hast.</p>



<p>•Schau dich erneut um (in deiner Erinnerung) – was siehst du?</p>



<p>Übergang: Und in dieser Erfahrung könnte es auch Geräusche geben…</p>



<p><strong>Auditive Fragen:</strong></p>



<p>•Was hörst du?</p>



<p>•Welche Geräusche, Stimmen oder Gespräche sind zu hören?</p>



<p>•Lausche erneut allem, was du damals gehört hast. Übergang: Während du weiterhin alles hörst, lasse auch die körperlichen Empfindungen wiederkommen.</p>



<p><strong>Fragen zu körperlichen und emotionalen Empfindungen:</strong></p>



<p>•In dieser Erfahrung, wie erlebst du deine Körperhaltung?</p>



<p>•Was fühlst du in diesem Moment?</p>



<p>•Rufe die körperlichen Empfindungen und Emotionen zurück – gibt es eine Empfindung im Bauch? Im Kopf? In</p>



<p>den Füßen? Im Herzen? Oder irgendwo anders?</p>



<p><strong>Fragen zum sozialen Feld:</strong></p>



<p>Wenn du einen Schritt zurücktrittst, wie nimmst du in diesem Moment das soziale Feld in dieser Situation wahr?</p>



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<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-6d2096e8 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://2025.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505-150x150.jpg ,https://2025.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg 780w, https://2025.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://2025.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505-150x150.jpg" alt="" class="uag-image-3597" width="150" height="150" title="Mona-Kino-Portrait" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



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<p class="has-text-align-left has-ast-global-color-7-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-db0bd9d4245a0b1c6a7b6b921e0a51e1">Mona Kino, Autorin mit therapeutischem Hintergrund. Öffentlichkeitsarbeit für Empathie macht Schule. <br><br>Titelphoto: Johanna Ruebel</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spenden statt Schenken – Gemeinsam für Berlins Schulen  </title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/spenden-statt-schenken-gemeinsam-fuer-berlins-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, &#160; heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, Empathie macht Schule, stolz, Teil der Stiftungsplattform bcause zu sein! [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp;</p>



<p>heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, <a href="https://bcause.com/projects/704">Empathie macht Schule</a>, stolz, Teil der Stiftungsplattform <a href="https://start.bcause.com/de/">bcause</a> zu sein! Damit kommen wir unserem Ziel näher, Berlins öffentliche Grundschulen nachhaltig in Beziehungs- und Beziehungskompetenzen zu stärken – für eine Zukunft mit mehr Mitgefühl, Empathie und Demokratiefähigkeit.</p>



<p>Warum bcause?&nbsp;</p>



<p>bcause ist ein Berliner Startup, das 2021 gegründet wurde, um Menschen das Geben zu erleichtern – sei es durch Spenden oder die Gründung einer eigenen Stiftung. Heute vertrauen mehr als 1.000 Nutzer*innen auf diese innovative Plattform. Das Prinzip ist einfach: &nbsp;</p>



<p>&#8211; Jede*r kann spenden oder selbst Stifter*in werden. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Stifter*innen können Organisationen auswählen, die zu ihren Herzensanliegen passen – wie Klimaschutz, Bildung oder soziale Gerechtigkeit. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Alle Organisationen werden sorgfältig geprüft, damit Spenden gezielt wirken. &nbsp;</p>



<p>Ein Beispiel? Die „Oskar und Marga Fries Stiftung“ schreibt: „Unsere Eltern haben uns Liebe zur Natur und Streben nach Gerechtigkeit vorgelebt. Dieses Vermächtnis setzen wir fort und unterstützen geprüfte Projekte, die Natur und Klima schützen.“ &nbsp;</p>



<p>Warum Empathie macht Schule unterstützen? &nbsp;</p>



<p>Vielleicht habt ihr noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk? Dann wäre eine einmalige oder regelmäßige Spende für unsere Berliner Schulen eine großartige Möglichkeit, Sinnvolles zu bewirken. So könnt ihr auch Teil unserer Gemeinschaft werden – auch wenn eure Kinder längst keine Grundschüler*innen mehr sind.&nbsp; Denn wir arbeiten mit allen Menschen in Bildungssystemen: Schulverwaltung, Schulaufsicht, Lehrpersonen, pädagogischen Fachkräften, Schul- oder eFöB-Leitungen,&nbsp; in der Lehrer*innen Ausbildung, Referendar*innen, Familien.&nbsp; Damit schaffen alle Erwachsenen- auch indirekt- ein Lernumfeld für Kinder, in dem sie sich gesehen und sicher fühlen.</p>



<p>Zwar unterstützt der Berliner Senat unser Projekt derzeit an weiteren Schulen, doch unsere Vision reicht weiter: Wir möchten alle 368 Berliner Grundschulen zu Orten machen, an denen Kinder und Jugendliche Mitgefühl und Empathie entwickeln, wo Lehrer*innen wieder mit Freude unterrichten, und wo alle Beteiligten sich gesehen fühlen. &nbsp;</p>



<p>Um das zu erreichen, brauchen wir langfristige Planung und Unterstützung. Schulen müssen Orte des Mitgefühls werden – für eine starke Demokratie und eine widerstandsfähige Gesellschaft. &nbsp;</p>



<p>Wie könnt ihr helfen?&nbsp;</p>



<p>Wenn ihr Stimmen von Lehrer*innen hören möchtet, die sagen: &nbsp;</p>



<p>„Empathie hat mein Leben nachhaltig verändert“ oder „Kinder geben immer ihr Bestes – manchmal fehlt ihnen nur die Fähigkeit, es anders auszudrücken“, dann lasst euch inspirieren. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, einen Beitrag für Berlins Schulen zu leisten?</p>



<p>Denn eines ist sicher: Solche wichtigen Projekte dürfen nicht scheitern. Und mit eurer Unterstützung können wir unsere Arbeit unabhängig und nachhaltig fortsetzen. &nbsp;</p>



<p>Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! &nbsp;</p>



<p>Herzlichst, &nbsp;</p>



<p>Euer Team von Empathie macht Schule &nbsp;</p>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color wp-elements-26017cc231c74b36cf4b8f7f05537729" style="font-size:14px">Titelphoto: Johanna Rübel </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir feiern: Empathie macht Schule-Fest am 20.09.2024</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/wir-feiern-empathie-macht-schule-fest-am-20-09/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 09:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule, Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&#160;20. September von 15 bis 19 Uhr&#160;möchten wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule,</p>



<p>Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&nbsp;<strong>20. September von 15 bis 19 Uhr&nbsp;</strong>möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern, Erinnerungen austauschen und mutig in die Zukunft schauen.</p>



<p>Los geht es um 15.00 Uhr mit Musik, Essen und Trinken und um 15.30 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartnerinnen und Partner.</p>



<p><strong>Was Sie bei unserem Fest erwartet:&nbsp;</strong><br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein leckeres Buffet</li>



<li>Raum für Kennenlernen, Austausch, Fragen</li>



<li>Livemusik mit Schulband und DJ</li>



<li>Grußwort u.a. von der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch</li>



<li>Vorstellung der neuen Projekt-Schulen und Teilen von Erfahrungen&nbsp;aus dem Modellprojekt</li>



<li>Einblicke&nbsp;in das Empathie macht Schule-Training</li>



<li>&#8230; und vieles mehr!</li>
</ul>



<p><strong>Haben Sie Lust bekommen? Dann melden Sie sich &#8211; falls noch nicht geschehen &#8211; an unter:&nbsp;</strong><a href="https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p">https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p</a></p>



<ul style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Begleitung unseres Modelprojektes geht zu Ende:&nbsp;</strong>Fünf Jahre haben wir erprobt und erforscht, wie sich eine achtsame und entwicklungsfördernde Atmosphäre für das Schulpersonal, die Schüler*innen und die Eltern schaffen lässt. Und die Ergebnisse sind ermutigend!</li>



<li><strong>Staffelübergabe und neue Projekte:</strong>&nbsp;wir sind im September gestartet mit neuen Schulen und neuen Angeboten für Schulleitungen und Seminarleiter*innen die nächste Reise hin zu mehr Empathie in Berliner Schulen. Dies wird vor allem möglich durch eine Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.</li>



<li><strong>Wir haben aber noch viel mehr vor:</strong>&nbsp;ermutigt durch unsere Erfahrungen im Modellprojekt und durch die Unterstützung des Berliner Senats, macht sich Empathie macht Schule auf den Weg, nicht nur mit Schulen, sondern auch mit anderen Ebenen und Akteuren im Berliner Schulsystem zur arbeiten. Denn Empathie geht alle an.</li>
</ul>



<p>Wir haben viele Gründe zum gemeinsamen Feiern, Erinnern und mutig in die Zukunft schauen:</p>



<p><strong>Ort: Sachsenwald Grundschule&nbsp;(Sachsenwaldstr. 20-21, 12157 Berlin)</strong></p>



<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an&nbsp;<a href="mailto:info@empathie-macht-schule.de">info@empathie-macht-schule.de</a></p>



<p>Ihr Empathie macht Schule-Team:&nbsp;Helle Jensen und Christine Ordnung&nbsp;(Projekt-Initiatorinnen),&nbsp;Johanna Etzold&nbsp;und&nbsp; Lukas Herrmann&nbsp;(Projektleitung) und das ganze&nbsp;Empathie macht Schule-Team<br>Ihr Team der Sachsenwald-Grundschule<br>Ihr Team der&nbsp;Grundschule im Gutspark</p>
</div></div>
</div></div>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement </title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/basis-fuer-resilienz-und-gesellschaftliches-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 12:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
		<category><![CDATA[für fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung in Form einer &#8222;Zukunftswerkstatt Bildung&#8220; statt.</p>



<p>Freundlicherweise stellt die Universität Leipzig die aufgezeichneten Vorträge und Präsentationen von Dr. Corinna Aguilera-Raab und Helle Jensen auf ihrer Webseite zur Verfügung.</p>



<p>Die Präsentationen stehen dort auch als pdf zum download bereit.</p>



<p>Viel Spaß beim Reinsehen und frohe Feiertage.</p>



<p>Euer Empathie macht Schule Team</p>



<p><a href="https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik">https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Glück: Eine Ausrede weniger!</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/zum-glueck-eine-ausrede-weniger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 17:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus den schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wie ist das eigentlich so in Dänemark in der Lehrerausbildung und im Schulalltag?&#8220; Astrid Blaß, die Schulleiterin der Grundschule im Gutspark, erzählt von ihrer Reise mit den Schulleiter:innen von Empathie [&#8230;]</p>
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<p>&#8222;Wie ist das eigentlich so in Dänemark in der Lehrerausbildung und im Schulalltag?&#8220; Astrid Blaß, die Schulleiterin der Grundschule im Gutspark, erzählt von ihrer Reise mit den Schulleiter:innen von <em>Empathie macht Schule</em> nach Aarhus. </p>



<p>Zwischen Pfingsten und Himmelfahrt 2022 waren wir sechs Schulleiter:innen mit Christine Ordnung bei Helle Jensen in Aarhus. Und gleich bei der Ankunft wurden wir von einem Schweinswal begrüßt. Der Schwerpunkt der fünftägigen Dienstreise lag auf dem Austausch über das dänische Schulsystem und dessen Kennenlernen. </p>



<p>Die Stimmung war schon bevor wir losgefahren sind von großer Vorfreude geprägt: Zusammen zu verreisen, fünf Tage!! Bisher sind wir uns mal einen oder maximal zwei Tage lang begegnet und eine Kollegin kannten wir noch gar nicht. Gemeinsam gemachte Erfahrungen schaffen eine Verbindung. Ein bisschen wie bei Klassenfahrten. Wann lernt man sich schon mal mit der Zahnbürste in der Hand kennen. Ich war gespannt und für alles offen, was kommt. Und ich habe auf der Hinfahrt schon dänisch gelernt. Ich lasse mich gern so richtig auf was ein. </p>



<p>In den ersten beiden Tagen haben wir uns zwei Schulen angesehen. In der ersten hat ein Lehrer mit uns darüber gesprochen, wie sie die Notengespräche führen. Sie reden nicht mehr vor den Kindern mit den Eltern ÜBER die Kinder. Stattdessen haben sie Arbeitsblätter zum Leistungsstand entwickelt, die die Kinder selbstständig ausfüllen. Beim Treffen mit den Eltern unterhalten sich dann die Lehrer:innen und Schüler:innen über diese Selbsteinschätzung, die Stärken, Schwächen und Ziele. Die Eltern sind dabei Gäste.</p>



<p>In der anderen Schule ging es um die Zusammenarbeit mit dem Hort  &#8211; wie kann man mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen arbeiten? </p>



<p>Aus dieser Schule haben wir etwas in unseren Schulalltag mitgenommen: „Fagedage“. Wir führen das monatlich durch. Schwerpunkt ist hier, nicht das Fach, wie in Dänemark, sondern die Beziehung von Lehrkraft zu Klasse/Kind ohne Zensuren und Lehrplan-Druck. Auf diese Weise gelingt es uns zwischen den Klassenleiter:innen und den Schüler:innen eine bessere Beziehung herzustellen. Das bringt Ruhe in den Klassenraum, weil sich Erzieher:innen und Lehrer:innen mehr auf die Beziehungskompetenz fokussieren können, anstatt auf die inhaltliche Vermittlung des Stoffs. </p>



<p>Ich hatte erwartet, dass wir an die dänischen Schulen kommen und dass ich ich da auf Bedingungen treffe, wo ich sagen kann: „Unter den Bedingungen schaffe ich das auch, ein besseres Schul- bzw. Arbeitsklima herzustellen.“ Aber das war gar nicht so. Zum Glück. Die haben gleich viele Schüler:innen und gleich viele Stunden. Auch die Schulgebäude waren ganz &#8222;normal&#8220;. Mit hier und da Ecken, wo sich die Leute was zusammen wursteln, wie wir hier auch. </p>



<p>Der Frust, den anderen geht es besser, war weg. Das war schön. Allerdings ist das jetzt auch eine Ausrede weniger ;))</p>



<p>Als zweiter Programmpunkt stand ein zweitägiger Besuch an der VIA Universität auf dem Plan. Dort haben wir Birgitte Lund Nielsen getroffen, die dort für die Lehrerausbildung zuständig ist. </p>



<p>Darüber haben wir auch zwei Praktikanten gefunden, die uns dann besucht haben. </p>



<p>Das größte Aha-Erlebnis war kein Einzelnes. Etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe war, dass die Bedingungen so ähnlich sind. Auch inhaltlich. Auch was wir in dem Vortrag an der Via gehört haben, was die Probleme in der Lehrerausbildung angeht. Zu viele Stunden, zu große Klassen. Und, dass dort auch Unzufriedenheit herrscht. </p>



<p>Und dann hat mich meisten beeindruckt, diese freundliche Selbstverständlichkeit und die Offenheit, der ich immer wieder und überall begegnet bin. Das war wirklich überraschend. Weil alles irgendwie so ähnlich ist. Du fährst ja nicht nach Südamerika, wo von vorne herein klar ist, da ist das Leben ganz anders. Du fährst nur ein paar Kilometer weiter, alle sehen so ähnlich aus wie man selbst und trotzdem ist eine ganz andere Atmosphäre. Mir kommt es vor, als würde einvernehmlich gesellschaftlich wert drauf gelegt werden: weniger und dafür gut. Selbst im Restaurant beim Essen.</p>



<p>Nach der Rückkehr habe ich noch drei Tag lang weiter gelächelt. </p>



<p>Das ist mir beim Autofahren auf der Stadtautobahn aufgefallen. Das ist mir, glaube ich, das erste Mal in meinem Leben aufgefallen. </p>



<p>Was mir noch gut gefallen hat war, dass dort auch, vielleicht sogar europaweit, das Thema Inklusion ein Dilemma ist. Und zwar weil es den Kindern, die mit ihren besonderen Bedürfnissen in den „normalen“ Schulalltag kommen, nicht gut geht. In Dänemark gibt es dazu eine Studie, aus der hervorgeht, dass sie in den Stammklassen nicht das bekommen, was sie brauchen. </p>



<p>In den dänischen Schulen handhaben sie es jetzt so, dass es in den Schulen einzelne Klassen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gibt. Sie sind zwar auch in einer Stammklasse, haben aber auch ihre eigene, wo sie gezielte Förderungen bekommen. </p>



<p>Ich mochte dieses unaufgeregte Wahrnehmen und Einschätzen der Situation. Nicht gleich etwas total gut oder total doof zu finden und in eine Schublade zu packen, sondern Wahrnehmen, Annehmen, Durchatmen, Gucken welche Lösung geht. Eigentlich ist das nicht kompliziert anzuwenden. Es ist eine internalisierte innere Haltung. </p>



<p>Das Aufgeregte hier fällt mir seitdem aber besonders auf. Die Amplituden sind so extrem und nicht in der Mitte. Das scheint offenbar unsere gelernte innere Haltung zu sein!?</p>



<p>Deshalb habe ich das Wahrnehmen, Annehmen, Einschätzen der Situation besonders mit in den Schulalltag genommen. Weil: Wir haben eigentlich nur uns. Deshalb müssen wir gut für uns sorgen. Egal ob wir viel oder wenig von etwas haben. </p>



<p>Und wenn ich mal meine Mitte verliere, sind meine Lieblingsübungen „Stretch Around the Heart“ und das „Grounding im stehen“, die auf der Webseite sind.</p>



<p>Dann fühlt alles wieder richtig an seinem Platz an. </p>



<p>Astrid Blaß</p>
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		<title>Weißt du, was ich fühle?</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/weisst-du-was-ich-fuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus den schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man Empathie lernen? Biologin Jasmina Neudecker geht in ihren Reportagedokus auf der Basis von Forschung und Wissenschaft auf die Suche, wie wir fühlen und handeln. Dafür war sie auch [&#8230;]</p>
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<p>Kann man Empathie lernen? Biologin Jasmina Neudecker geht in ihren Reportagedokus auf der Basis von Forschung und Wissenschaft auf die Suche, wie wir fühlen und handeln. Dafür war sie auch mit ihrem Team in der Grundschule im Gutspark zu Gast. Das Ergebnis ist seit dem 3. September in der ZDF Mediathek zu sehen. Ab Minute 18 wird Empathie macht Schule vorstellt. </p>



<p><a href="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-xplore">https://www.zdf.de/dokumentation/terra-xplore</a></p>
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		<title>Begleitforschung zum Modellprojekt</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/begleitforschung-zum-modellprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4619" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2023/03/jr-conferenz-4163-scaled.jpg" alt="" width="845" height="473" /></p>
<p>Dr. Corina Aguilar Raab (Universität Heidelberg) und Lukas Herrmann (Doktorand an der Universität Heidelberg) geben einen Einblick in die Begleitforschung des Modellprojektes. </p>
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<p class="has-text-align-center"><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wTkskEfSQv0" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Dr. Corina Aguilar Raab (Universität Heidelberg) und Lukas Herrmann (Doktorand an der Universität Heidelberg) geben einen Einblick in die Begleitforschung des Modellprojektes. Das Video wurde im Rahmen der Veranstaltung &#8222;Empathie macht Schule – Empathie und Beziehungsarbeit in Praxis, Theorie und Forschung&#8220; in den Nordischen Botschaften (Berlin) aufgezeichnet. Schulen sind Beziehungsorte. Für Lern- und Entwicklungsprozesse sind gelingende Beziehungen unverzichtbar. Aber wie gelingen Beziehungen eigentlich? Diese Frage wurde in dieser Veranstaltung im Rahmen des deutsch-dänischen Modellprojekts  erörtert.</p>
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		<title>Forschungsgebiet: Beziehungskompetenz in der Lehrer*innen-Bildung</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/forschungsgebiet-beziehungskompetenz-in-der-lehrerinnen-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 10:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4619" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2023/03/jr-conferenz-4106-scaled.jpg" alt="" width="600" height="353" /></p>
<p>Birgitte Lund Nielsen (Via University College Aarhus) und Katinka Gøtzsche (Aarhus University) sprechen über die verschiedenen Bemühungen, die in den letzten Jahren in der Lehrerausbildung unternommen wurden</p>
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<p class="has-text-align-center"><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NUgaPNeEiWw?start=4" title="YouTube video player" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen=" "="" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Birgitte Lund Nielsen (Via University College Aarhus) und Katinka Gøtzsche (Aarhus University) sprechen über die verschiedenen Bemühungen, die in den letzten Jahren in der Lehrerausbildung unternommen wurden, um die berufliche Entwicklung und die Beziehungskompetenz von Lehramtsstudent:innen zu fördern. Sie geben Einblicke in verschiedene internationale Studien und Programme auf dem Gebiet. </p>



<p>Das Video wurde im Rahmen der Veranstaltung &#8222;Empathie macht Schule – Empathie und Beziehungsarbeit in Praxis, Theorie und Forschung&#8220; in den Nordischen Botschaften (Berlin) aufgezeichnet.</p>



<p class="has-text-align-center"><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/l_c_ZE1b5to?start=4" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/forschungsgebiet-beziehungskompetenz-in-der-lehrerinnen-bildung/">Forschungsgebiet: Beziehungskompetenz in der Lehrer*innen-Bildung</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Mette Böll über den Systemwandel im Bildungswesen</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/dr-mette-boell-ueber-den-systemwandel-im-bildungswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 14:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4619" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2023/03/MMB_DaeBo.jpg" alt="" width="600" height="353" /></p>
<p>Die Biologin Dr. Mette Miriam Böll vom Center for Systems Awareness (MIT, USA) spricht über den notwendigen Systemwandel des Bildungswesens und stellt Beispiele für mitfühlenden Systemwandel in verschiedenen Ländern vor. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ku5szu4S53Q" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture;allowfullscreen="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Die Biologin Dr. Mette Miriam Böll vom <a href="https://systemsawareness.org/what-we-do/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Center for Systems Awareness</a> (MIT, USA) spricht über den notwendigen Systemwandel des Bildungswesens und stellt Beispiele für mitfühlenden Systemwandel in verschiedenen Ländern vor. Das Video wurde im Rahmen der Veranstaltung &#8222;Empathie macht Schule – Empathie und Beziehungsarbeit in Praxis, Theorie und Forschung&#8220; in den Nordischen Botschaften (Berlin) aufgezeichnet.</p>



<p class="has-text-align-center"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/elJLjCaJ8iw" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/dr-mette-boell-ueber-den-systemwandel-im-bildungswesen/">Dr. Mette Böll über den Systemwandel im Bildungswesen</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Impulse für mehr Präsenz im Alltag von Peter Høeg</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/impulse-fuer-mehr-praesenz-im-alltag-von-peter-hoeeg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 15:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.empathie-macht-schule.de/?p=2715</guid>

					<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4619" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2023/03/PH_DaeBo.jpg" alt="" width="600" height="353" /></p>
<p>Der dänische Autor Peter Høeg (u. a. »Fräulein Smillas Gespür für Schnee«) stellt mit interaktiven Impulsen die Ideen der Initiative Børns Livskundskab vor, die er 2007 gemeinsam mit dem Philosophen Jes Bertelsen, den Familientherapeut·innen Jesper Juul und Helle Jensen und anderen gegründet hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/cskdltCDqGo" title="YouTube video player" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen=" "="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>



<p>Der dänische Autor Peter Høeg (u. a. »Fräulein Smillas Gespür für Schnee«) stellt mit interaktiven Impulsen die Ideen der Initiative <a href="https://bornslivskundskab.dk/eng/">Børns Livskundskab</a> vor, die er 2007 gemeinsam mit dem Philosophen Jes Bertelsen, den Familientherapeut*innen Jesper Juul und Helle Jensen und anderen gegründet hat.</p>



<p></p>



<p class="has-text-align-center"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/qZuKJost9N4" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; allowfullscreen="" width="640" height="359" frameborder="0"></iframe></p>



<p></p>



<p>Die Videos wurde im Rahmen der Veranstaltung &#8222;Empathie macht Schule – Empathie und Beziehungsarbeit in Praxis, Theorie und Forschung&#8220; in den Nordischen Botschaften (Berlin) aufgezeichnet.</p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/impulse-fuer-mehr-praesenz-im-alltag-von-peter-hoeeg/">Impulse für mehr Präsenz im Alltag von Peter Høeg</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
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