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	<title>Empathie macht Schule</title>
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	<title>Empathie macht Schule</title>
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		<title>Bildung neu denken – was wir von Eisbergen und  Emotionen über echte Veränderungen lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Impulse aus dem Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll (MIT Systems Awareness Lab)&#160; Kürzlich hatte ich das große Vergnügen, einen Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll zu erleben. „Mit Empathie [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Impulse aus dem Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll (MIT Systems Awareness Lab)&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Kürzlich hatte ich das große Vergnügen, einen Vortrag von Dr. Mette Miriam Böll zu erleben. <strong>„Mit Empathie ein zukunftsfähiges Bildungssystem gestalten“&nbsp;</strong> – und was soll ich sagen: Ich kam mit Fragen zur Bildung und ging mit einem ganz neuen Blick auf die Welt und mich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Bildung als lebendiges System</strong></p>



<p>Mette spricht von „<strong>Compassionate Systems Change“ – einem Ansatz, der Bildung nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines großen Ganzen: Familien, Schulen, Politik, Wirtschaft – alles ist miteinander verbunden.</strong> Und trotzdem scheitern viele gut gemeinte Reformen. Warum? Weil wir versuchen, ein System zu ändern, ohne die Menschen darin mitzudenken. Wir sind das System. Und wenn wir uns nicht verändern, bleibt auch alles andere gleich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Eisbergmodell: Was wir sehen – und was darunter liegt</strong></p>



<p>Besonders eindrücklich fand ich das sogenannte <strong>„Eisbergmodell der Systemwahrnehmung“</strong>. Ganz oben – sichtbar wie die Eisbergspitze – liegen die „Events“. Also alles, was laut ist, blinkt und Aufmerksamkeit will: Schlagzeilen, Unterrichtsausfälle, Social-Media-Dramen. Unsere Welt ist voll davon. Doch das meiste liegt unter der Oberfläche: Routinen, Strukturen, unbewusste Denkweisen, die sich über Jahre und Jahrtausende verfestigt haben.</p>



<p><strong>Wenn wir nur auf die sichtbaren Probleme reagieren (z. B. Mobbing → Anti-Mobbing-Programm), verpassen wir die Chance auf echten Wandel.</strong> Denn die Verhaltensmuster, aus denen diese „Events“ &#8211; oder Probleme entstehen, sind über Jahrhunderte eingespielte Muster, aus tief verankerten Strukturen, die sie ermöglichen, wie: Wer redet wann im Teammeeting? Wer bestimmt den Lehrplan? Wer wird gehört – und wer nicht?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Tief unten: Unsere blinden Flecken</strong></p>



<p>Und unter diesen jahrelang eingespielten Verhaltensmustern- sozusagen ganz unten im Eisberg &#8211; befinden sich die systemischen Strukturen (&#8222;Artefakte&#8220;) <strong><em>und </em></strong>unsere „mentalen Modelle“&nbsp;– also die <strong>unbewussten Überzeugungen, die sich in diesen Strukturen und in unserem Handeln widerspiegeln.</strong> Beziehungsweise: gegenseitig beeinflussen, wie zum Beispiel: „Schule ist nicht zum Spaß da.“ Oder: „Erfolg bedeutet gute Noten.“&nbsp;</p>



<p>Solche inneren Überzeugungen geben den Takt vor – oft über&nbsp;Generationen hinweg.&nbsp; Sie <strong>prägen die Art, wie Lehr- und Stundenpläne aufgestellt werden, wie wir Erfolg messen</strong> (und wonach wir uns ausrichten).&nbsp;Solange wir diese inneren Überzeugungen nicht in uns erkennen und uns der wechselseitigen Beeinflussung bewusst sind, verändern&nbsp;wir weder die Ereignisse die an der Oberfläche sind, noch das Fundament, auf dem sie basieren.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Warum das dringend nötig ist</strong></p>



<p>Für Mette ist klar: <strong>Unsere Kinder sind kein individuelles „Problem“, das die Schule zu lösen hat. Sie sind der Spiegel der Welt, in die sie hineingeboren wurden – und sie zeigen uns deutlich, dass diese Welt gerade nicht gesund ist. </strong>Psychische Krisen, Zukunftsangst, soziale Spaltung – all das sind keine Zufälle, sondern Ausdruck tiefer systemischer Schieflagen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was wir tun können</strong></p>



<p>Mette spricht von <strong>„Good Ancestor Cities“ – also Städten, die bewusst Strukturen schaffen, in denen Menschen (und besonders Kinder) gedeihen können. </strong>Und sie macht Mut: Wir müssen nicht auf die große Weltrettung warten. Veränderung beginnt lokal – in Klassenzimmern, Teams, Nachbarschaften. Und sie beginnt mit einem ehrlichen Blick unter unsere eigene Wasseroberfläche. Dort können wir uns dann Fragen: <strong>Welche Struktur kann ich in meinem Umfeld schaffen, so dass Kinder gut gedeihen können?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-left has-large-font-size">Meine drei Highlights:&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Wir sind das System</strong></p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Es gibt keine Hilfe von „außen“ oder „oben“</strong>. Der Mensch ist Teil der Natur. Momentan sind wir das in vielen Bereichen allerdings nicht mehr. Wie beispielsweise an der Sehnsucht zu erkennen ist, den Mars besiedeln zu wollen. Aber wenn wir uns ihr wieder zuwenden, werden wir wieder Teil von ihr.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Das Eisbergmodel</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Es zeigt, <strong>wenn wir echte Veränderung wollen, reicht es nicht, nur auf das Sichtbare zu reagieren.</strong> Wir müssen den Blick nach innen richten – auf Muster, Strukturen und tief verankerte Überzeugungen. Erst dort beginnt echter Wandel, weil die Strukturen, die wir heute schaffen, Teil der Überzeugungen sind, die wir „geerbt“ haben.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Ein Gespräch, bei dem die Teilnehmenden in ihr Erleben eintauchen können</strong>. </p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Inspiriert wurde diese Gesprächsform durch die &#8222;Evokationstechnik,&#8220;</strong> die für&nbsp; mikrophänomenologische Interviews (Petitmengin, 2006) entwickelt wurde. Sie ist dem erlebnisorientierten Ansatz bei Empathie macht Schule sehr ähnlich.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left">Mit ihr&nbsp; kann jede*r von uns unter der Wasseroberfläche eigene generative soziale Felder erleben &#8211; und bei anderen beobachten &#8211; (d.h. eine Situation, in der die Person etwas Positives erlebt hat. Beispielsweise, der Mathelehrer, der zunächst nicht wusste, weshalb seine Schüler*innen erfolgreich in seinem Unterricht abschneiden. Er stellte mit dieser Methode fest, dass er seinen Schüler*innen die Schönheit der Mathematik vermittelt, anstatt: „Mathe versteht sowieso keine*r.“</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Man braucht dafür drei Personen und 30 Minuten Zeit.</strong> In jeweils 10 Minuten nimmt jede*r dann jeweils jeder der folgenden Rollen ein: Fokusperson, Interwiewer*in, Beobachter*in. 8 Minuten lang wird dann anhand von Fragen zu Zeit, Ort, gesehenem, gehörtem, im Körper empfundenen und dem sozialen dieser Moment nochmal beleuchtet, wie mit einer Taschenlampe. Und in den restlichen 2 Minuten berichten die Beobachter*innen welche Veränderungen sie bei den beiden Gesprächspartner*innen erlebt haben und bei sich.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokusperson: Ihre Aufgabe ist es eine konkrete Erfahrung eines generativen sozialen Feldes aus zu wählen</li>



<li>Interviewer*in: Ihre Funktion ist, die Fokusperson zu bitten, ein solches Mikro-Erlebnis auszuwählen. Sowie das feststeht, hilft sie der Fokusperson mit Fragen.</li>



<li>Beobachter*in: deinen Aufgabe ist es das zu erleben, wie es zwischen den beiden Diaolgparte*innnen ist, wenn über das generative soziale Felder erleben</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fragen:</strong></p>



<p><strong>Zur zeitlichen und räumlichen Einordnung:</strong></p>



<p>•Wann war es?</p>



<p>•Wo war es?</p>



<p>•Nimm dir Zeit, um zu diesem Moment zurückzukehren…</p>



<p><strong>Visuelle Fragen:</strong></p>



<p>•Wenn du zu diesem Moment deiner Erfahrung zurückkehrst, was siehst du?</p>



<p>•Beschreibe diesen Ort oder diese Szene, so wie du sie damals gesehen hast.</p>



<p>•Schau dich erneut um (in deiner Erinnerung) – was siehst du?</p>



<p>Übergang: Und in dieser Erfahrung könnte es auch Geräusche geben…</p>



<p><strong>Auditive Fragen:</strong></p>



<p>•Was hörst du?</p>



<p>•Welche Geräusche, Stimmen oder Gespräche sind zu hören?</p>



<p>•Lausche erneut allem, was du damals gehört hast. Übergang: Während du weiterhin alles hörst, lasse auch die körperlichen Empfindungen wiederkommen.</p>



<p><strong>Fragen zu körperlichen und emotionalen Empfindungen:</strong></p>



<p>•In dieser Erfahrung, wie erlebst du deine Körperhaltung?</p>



<p>•Was fühlst du in diesem Moment?</p>



<p>•Rufe die körperlichen Empfindungen und Emotionen zurück – gibt es eine Empfindung im Bauch? Im Kopf? In</p>



<p>den Füßen? Im Herzen? Oder irgendwo anders?</p>



<p><strong>Fragen zum sozialen Feld:</strong></p>



<p>Wenn du einen Schritt zurücktrittst, wie nimmst du in diesem Moment das soziale Feld in dieser Situation wahr?</p>



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<p class="has-text-align-left has-ast-global-color-7-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-db0bd9d4245a0b1c6a7b6b921e0a51e1">Mona Kino, Autorin mit therapeutischem Hintergrund. Öffentlichkeitsarbeit für Empathie macht Schule. <br><br>Titelphoto: Johanna Ruebel</p>
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		<item>
		<title>Spenden statt Schenken – Gemeinsam für Berlins Schulen  </title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/spenden-statt-schenken-gemeinsam-fuer-berlins-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, &#160; heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, Empathie macht Schule, stolz, Teil der Stiftungsplattform bcause zu sein! [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen und Leser, &nbsp;</p>



<p>heute wenden wir uns mit einem besonderen Anliegen an euch: Seit Anfang Dezember sind wir, <a href="https://bcause.com/projects/704">Empathie macht Schule</a>, stolz, Teil der Stiftungsplattform <a href="https://start.bcause.com/de/">bcause</a> zu sein! Damit kommen wir unserem Ziel näher, Berlins öffentliche Grundschulen nachhaltig in Beziehungs- und Beziehungskompetenzen zu stärken – für eine Zukunft mit mehr Mitgefühl, Empathie und Demokratiefähigkeit.</p>



<p>Warum bcause?&nbsp;</p>



<p>bcause ist ein Berliner Startup, das 2021 gegründet wurde, um Menschen das Geben zu erleichtern – sei es durch Spenden oder die Gründung einer eigenen Stiftung. Heute vertrauen mehr als 1.000 Nutzer*innen auf diese innovative Plattform. Das Prinzip ist einfach: &nbsp;</p>



<p>&#8211; Jede*r kann spenden oder selbst Stifter*in werden. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Stifter*innen können Organisationen auswählen, die zu ihren Herzensanliegen passen – wie Klimaschutz, Bildung oder soziale Gerechtigkeit. &nbsp;</p>



<p>&#8211; Alle Organisationen werden sorgfältig geprüft, damit Spenden gezielt wirken. &nbsp;</p>



<p>Ein Beispiel? Die „Oskar und Marga Fries Stiftung“ schreibt: „Unsere Eltern haben uns Liebe zur Natur und Streben nach Gerechtigkeit vorgelebt. Dieses Vermächtnis setzen wir fort und unterstützen geprüfte Projekte, die Natur und Klima schützen.“ &nbsp;</p>



<p>Warum Empathie macht Schule unterstützen? &nbsp;</p>



<p>Vielleicht habt ihr noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk? Dann wäre eine einmalige oder regelmäßige Spende für unsere Berliner Schulen eine großartige Möglichkeit, Sinnvolles zu bewirken. So könnt ihr auch Teil unserer Gemeinschaft werden – auch wenn eure Kinder längst keine Grundschüler*innen mehr sind.&nbsp; Denn wir arbeiten mit allen Menschen in Bildungssystemen: Schulverwaltung, Schulaufsicht, Lehrpersonen, pädagogischen Fachkräften, Schul- oder eFöB-Leitungen,&nbsp; in der Lehrer*innen Ausbildung, Referendar*innen, Familien.&nbsp; Damit schaffen alle Erwachsenen- auch indirekt- ein Lernumfeld für Kinder, in dem sie sich gesehen und sicher fühlen.</p>



<p>Zwar unterstützt der Berliner Senat unser Projekt derzeit an weiteren Schulen, doch unsere Vision reicht weiter: Wir möchten alle 368 Berliner Grundschulen zu Orten machen, an denen Kinder und Jugendliche Mitgefühl und Empathie entwickeln, wo Lehrer*innen wieder mit Freude unterrichten, und wo alle Beteiligten sich gesehen fühlen. &nbsp;</p>



<p>Um das zu erreichen, brauchen wir langfristige Planung und Unterstützung. Schulen müssen Orte des Mitgefühls werden – für eine starke Demokratie und eine widerstandsfähige Gesellschaft. &nbsp;</p>



<p>Wie könnt ihr helfen?&nbsp;</p>



<p>Wenn ihr Stimmen von Lehrer*innen hören möchtet, die sagen: &nbsp;</p>



<p>„Empathie hat mein Leben nachhaltig verändert“ oder „Kinder geben immer ihr Bestes – manchmal fehlt ihnen nur die Fähigkeit, es anders auszudrücken“, dann lasst euch inspirieren. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, einen Beitrag für Berlins Schulen zu leisten?</p>



<p>Denn eines ist sicher: Solche wichtigen Projekte dürfen nicht scheitern. Und mit eurer Unterstützung können wir unsere Arbeit unabhängig und nachhaltig fortsetzen. &nbsp;</p>



<p>Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! &nbsp;</p>



<p>Herzlichst, &nbsp;</p>



<p>Euer Team von Empathie macht Schule &nbsp;</p>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color wp-elements-26017cc231c74b36cf4b8f7f05537729" style="font-size:14px">Titelphoto: Johanna Rübel </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir feiern: Empathie macht Schule-Fest am 20.09.2024</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/wir-feiern-empathie-macht-schule-fest-am-20-09/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 09:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule, Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&#160;20. September von 15 bis 19 Uhr&#160;möchten wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Freund*innen und Interessent*innen von Empathie macht Schule,</p>



<p>Empathie macht Schule-Team feiert! Gerne erinnern wir Sie an unser bevorstehendes Empathie macht Schule-Fest. Am&nbsp;<strong>20. September von 15 bis 19 Uhr&nbsp;</strong>möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern, Erinnerungen austauschen und mutig in die Zukunft schauen.</p>



<p>Los geht es um 15.00 Uhr mit Musik, Essen und Trinken und um 15.30 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartnerinnen und Partner.</p>



<p><strong>Was Sie bei unserem Fest erwartet:&nbsp;</strong><br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein leckeres Buffet</li>



<li>Raum für Kennenlernen, Austausch, Fragen</li>



<li>Livemusik mit Schulband und DJ</li>



<li>Grußwort u.a. von der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch</li>



<li>Vorstellung der neuen Projekt-Schulen und Teilen von Erfahrungen&nbsp;aus dem Modellprojekt</li>



<li>Einblicke&nbsp;in das Empathie macht Schule-Training</li>



<li>&#8230; und vieles mehr!</li>
</ul>



<p><strong>Haben Sie Lust bekommen? Dann melden Sie sich &#8211; falls noch nicht geschehen &#8211; an unter:&nbsp;</strong><a href="https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p">https://forms.office.com/e/5pvRp6sG8p</a></p>



<ul style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Begleitung unseres Modelprojektes geht zu Ende:&nbsp;</strong>Fünf Jahre haben wir erprobt und erforscht, wie sich eine achtsame und entwicklungsfördernde Atmosphäre für das Schulpersonal, die Schüler*innen und die Eltern schaffen lässt. Und die Ergebnisse sind ermutigend!</li>



<li><strong>Staffelübergabe und neue Projekte:</strong>&nbsp;wir sind im September gestartet mit neuen Schulen und neuen Angeboten für Schulleitungen und Seminarleiter*innen die nächste Reise hin zu mehr Empathie in Berliner Schulen. Dies wird vor allem möglich durch eine Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.</li>



<li><strong>Wir haben aber noch viel mehr vor:</strong>&nbsp;ermutigt durch unsere Erfahrungen im Modellprojekt und durch die Unterstützung des Berliner Senats, macht sich Empathie macht Schule auf den Weg, nicht nur mit Schulen, sondern auch mit anderen Ebenen und Akteuren im Berliner Schulsystem zur arbeiten. Denn Empathie geht alle an.</li>
</ul>



<p>Wir haben viele Gründe zum gemeinsamen Feiern, Erinnern und mutig in die Zukunft schauen:</p>



<p><strong>Ort: Sachsenwald Grundschule&nbsp;(Sachsenwaldstr. 20-21, 12157 Berlin)</strong></p>



<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an&nbsp;<a href="mailto:info@empathie-macht-schule.de">info@empathie-macht-schule.de</a></p>



<p>Ihr Empathie macht Schule-Team:&nbsp;Helle Jensen und Christine Ordnung&nbsp;(Projekt-Initiatorinnen),&nbsp;Johanna Etzold&nbsp;und&nbsp; Lukas Herrmann&nbsp;(Projektleitung) und das ganze&nbsp;Empathie macht Schule-Team<br>Ihr Team der Sachsenwald-Grundschule<br>Ihr Team der&nbsp;Grundschule im Gutspark</p>
</div></div>
</div></div>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Am allerliebsten wäre mir, wenn Empathie macht Schule auf Bundesebene eingeführt würde.&#8220;</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/am-allerliebsten-waere-mir-wenn-empathie-macht-schule-auf-bundesebene-eingefuehrt-wuerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 11:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus den schulen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlebnisse mit dem Schulprojekt aus der Perspektive eines Elternteils Als mein Sohn fünf war, habe ich mich erkundigt, welche Arten von Schulen in unserer Nähe und auch außerhalb des Einzugsgebiets [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erlebnisse mit dem Schulprojekt aus der Perspektive eines Elternteils </p>



<p>Als mein Sohn fünf war, habe ich mich erkundigt, welche Arten von Schulen in unserer Nähe und auch außerhalb des Einzugsgebiets sind. Ich war auf der Suche nach einer&nbsp; Schule für unseren Sohn, die nicht so starr ist, wie ich es aus meiner Schulzeit kenne. Die Lehrer stehen vorne und die Kinder müssen zuhören. Und es wird viel über Disziplin und Strafen beschult. Das passt einfach nicht zu dem, wie wir hier zu Hause leben.&nbsp;</p>



<p>Bei der Recherche bin ich auch auf die Grundschule am Gutspark gestoßen. Auf der Webseite hat nicht sofort das Wort Empathie in <em>Empathie macht Schule </em>angesprochen. Ich dachte: Das ist es. Und nachdem ich mir neugierig alles über das Schulprojekt bis zum Ende durchgelesen habe, war klar: das ist meine Wunschschule.</p>



<p>Als ich groß wurde, haben die Erwachsnen bestimmt, was richtig und falsch ist. Gefühle, die positiv waren, wie Fröhlichkeit, waren erwünscht, aber wenn ich unruhig war, hat mir das immer Ärger eingebracht. Das schönste ist für mich heute als Mutter zu erleben, dass Schule anders sein kann. Dass Kinder aufmerksam sein können, wenn man sie nicht anschreit,&nbsp; wie in meiner Schulzeit, oder damit droht: „Wenn es hier nicht still ist, dann schreiben wir jetzt einen Test!“ Dass sich Kinder wohl fühlen und gerne lernen, wenn man sich als Erwachsener erstmal fragt: „Was ist denn hier gerade eigentlich wirklich los? Auch bei mir.“ Und wenn dann erst entsprechend gehandelt wird. Wenn ich mir überlege, wie klein die Kinder noch sind, wenn sie in die Schule gehen. Das ist doch klar, dass sie auch mal aufgeregt oder unruhig sind. Ich freue mich sehr, dass mein Sohn diese Erfahrung macht. Dass er ernst genommen und gesehen wird und die Klassenlehrerin sich in seine Perspektive hinein versetzen kann.&nbsp;</p>



<p>In der ersten Klasse kam mein Sohn zum Beispiel immer ganz aufgeregt nach Hause und hat erzählt, dass sie heute auf die Stühle geklettert sind. Und ich dachte, toll, das steht nicht nur auf der Webseite, sondern das Programm wird auch umgesetzt. Ich war dann auch bei den Eltern-Kind-Nachmittagen, die angeboten wurden. Ich wollte einen Einblick bekommen, was die Lehrer:innen so bei EMS lernen, ich wollte die Trainer:innen kennenlernen, Fragen stellen und mich mit den anderen austauschen, deren Kinder auch an der Schule sind.&nbsp;</p>



<p>Beim zweiten Mal war ich in einer Gruppe, in der vier sehr wilde Jungs waren. Ich habe versucht einfach ganz ruhig zu bleiben. Wenn einfach mal so einfach wäre. Ich habe mich auf meinen Atmen konzentriert und meine Aufmerksamkeit auf das, was vermittelt wurde gelegt, anstatt auf die Jungs. Als ich das den Trainer:innen rückgemeldet habe, haben sie gesagt, dass wir dann mal eine Übung machen und sehen werden, ob die Jungs dabei ruhiger werden. Und sie haben hinzugefügt, dass das vielleicht aber auch nicht klappt. Das was sehr wertvoll für mich. Das zu akzeptieren was gerade da ist. Und kein bestimmtes Ziel zu verfolgen und zu denken, das ich „es“ nicht geschafft habe, für Ruhe zu sorgen. Denn, ja, vielleicht klappt etwas, vielleicht auch nicht. Wenn seitdem bei uns zu Hause mal alles drunter und drüber geht, habe ich bemerkt, dass sich die Atmosphäre verändert, wenn ich mich entspanne. Anstatt meinem Impuls nachzugehen mich aufzuregen, schaffe ich dann ganz bewusst Abstand.&nbsp; Da wo ich gerade bin, mache ich ganz bewusst einen Schritt zurück. Richte mich auf und atme durch, so dass ich wieder klar denken kann.</p>



<p>Manchmal schlage ich meinem Sohn auch nachmittags vor, dass wir uns fünf Minuten auf den Boden legen und Gefühle fühlen. Oder ich lese mir eine der Übungen durch, die bei Empathie macht Schule auf der Webseite zu finden sind. Die Stuhlübung, von der mein Sohn erzählt hat, finde ich auch super. Sie schafft eine Verbindung zwischen uns, die anders ist, als wenn wir spielen. Aber die Übungen unterstützen mich auch, bei Begegnungen im sonstigen Alltag. Wenn ich weiß, dass sie für mich herausfordernd sind, denke ich an das was die Trainerinnen zu den Übungen mit den vier wilden Jungs gesagt haben. Ich mache mir klar, die Situation so zu nehmen wie sie ist, anstatt sie verändern zu wollen. Ich erinnere mich daran, den Anderen so nehmen wie er ist und dass ich in meiner Kommunikation klar bleibe. Ich frage mich bewusst vorher: „Was möchte ich?&#8220; Und achte während des Treffens darauf, das klar zu kommunizieren. Dass ich meine Atmung dabei immer als Tool zur Verfügung habe, um mich wieder zu erden, ist cool zu wissen.</p>



<p>Ich würde sehr gerne mal hören, wie es der Lehrer:in mit der Klasse geht, seit sie bei dem Schulprojekt dabei ist. Was hat sich für sie konkret verändert? Wie wendet sie das Gelernte an? Aber das liegt natürlich daran, dass ich daran einfach sehr interessiert bin. Ein Elternbrief, ein- oder zweimal im Jahr, würde da auch schon helfen, in dem sie uns Eltern an Ihrer Reflexion teilhaben lassen.&nbsp;</p>



<p>Ich wünsche mir jedenfalls, dass <em>Alle</em> diese Übungen machen, weil sie mich und meinen Sohn einfach immer wieder ins Gleichgewicht bringen. Auch wenn ein Tag mal nicht so stressig ist. Und ich würde mir wünschen, dass das Programm nach der wissenschaftlichen Evaluierung an anderen Schulen weitergeht. Am liebsten an allen Berliner Schulen. Dem Projekt, den Kindern, dem Schulpersonal und den Eltern wünsche ich jedenfalls von Herzen, dass es die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie weiter fördert, weil aus meiner Sicht, Schulen genau das brauchen. Und am allerliebsten wäre mir natürlich, wenn <em>Empathie macht Schule </em>auf Bundesebene eingeführt würde.</p>



<p>Das Gespräch führte Mona Kino.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg" alt="" class="wp-image-1866"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-93f98294f91425b6e052fe6ad6855258">Mona Kino<br>Drehbuchautorin, Familientherapeutin &amp;<br>Pressereferentin bei Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat</p>
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		<title>Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement </title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/basis-fuer-resilienz-und-gesellschaftliches-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 12:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem projekt]]></category>
		<category><![CDATA[aus der forschung]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. und 22. September 2023 fand an der Universität Leipzig die erste deutschlandweite Konferenz Achtsamkeit in der Bildung zum Thema „Basis für Resilienz und gesellschaftliches Engagement“ mit anschließender Fachtagung in Form einer &#8222;Zukunftswerkstatt Bildung&#8220; statt.</p>



<p>Freundlicherweise stellt die Universität Leipzig die aufgezeichneten Vorträge und Präsentationen von Dr. Corinna Aguilera-Raab und Helle Jensen auf ihrer Webseite zur Verfügung.</p>



<p>Die Präsentationen stehen dort auch als pdf zum download bereit.</p>



<p>Viel Spaß beim Reinsehen und frohe Feiertage.</p>



<p>Euer Empathie macht Schule Team</p>



<p><a href="https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik">https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik</a></p>
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		<title>Gut genug ist das neue Perfekt</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/gut-genug-ist-das-neue-perfekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 09:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[für eltern]]></category>
		<category><![CDATA[für fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“So ist es.“…haben meine Ausbilder:innen Helle Jensen, Christine Ordnung, Jesper Juul, Peter Hoeg und andere stets gesagt. Mal habe ich den Satz mit Punkt, mal mit Ausrufezeichen oder mit Fragezeichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>“So ist es.“…haben meine Ausbilder:innen Helle Jensen, Christine Ordnung, Jesper Juul, Peter Hoeg und andere stets gesagt. Mal habe ich den Satz mit Punkt, mal mit Ausrufezeichen oder mit Fragezeichen am Ende gehört. Und je nach dem, was ich da am Ende hörte, habe ich mich in der Ausbildung vor diesem Satz gefürchtet, und er fiel oft. Meistens wusste ich schon, jetzt kommt er wieder. Er hat mir gezeigt, dass ich das, <strong>was ist</strong>, doch noch nicht so radikal akzeptiere, wie ich es von mir dachte oder erwartet habe. In den Momenten hätte ich mir am liebsten die Ohren zugehalten, oder wäre davon gelaufen. Was natürlich auch nicht hilft&#8230;weil: Egal, wo ich hinkomme, wer ist schon da? Richtig, ich. Manchmal war es aber auch anders. Dann, wenn ich den Satz mit Milde gehört habe. Dann konnte ich gelassen, offen und neugierig sagen, wenn ich das noch nicht&nbsp; erreicht hatte, was ich erreichen wollte: „Interessant, so ist das gerade.“ Das war zwar auch nicht so leicht anzunehmen, aber leichter, als die Momente, in denen ich vor Scham am liebsten im Erdboden verschwunden wäre.&nbsp;</p>



<p>Das große Andere, was ich in meiner Ausbildung lernen durfte, hängt damit zusammen. Und darüber habe ich für das Onlineportal von AVE mit Christine Ordnung ein Interview geführt: Genau diesem Moment einen Raum zu geben. Nicht dahin zu schauen, was ich &#8211; oder das Gegenüber gut oder besser kann, als das, was uns gerade (noch) nicht gelingt. Sondern Anzuerkennen: &#8222;Jetzt ist es schwer für dich.&#8220; Und erst dann den nächsten Schritt zu machen, wenn ich eins, zwei oder drei Mal Ein- und Ausgeatmet habe. Mir war es wie immer eine Freude, mit Christine zu sprechen. Nicht nur weil ich mich beim Interviewen im Anfänger:innen sein, oder <em>beginners mind</em> üben kann, sondern auch, weil ich dabei immer eine Auffrischung meines Gelernten bekomme. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-ave-institut wp-block-embed-ave-institut"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="1kuImxhKVt"><a href="https://ave-institut.de/schule-ein-ort-fuer-beziehungsgestaltung/">Schule &#8211; ein Ort für Beziehungsgestaltung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Schule &#8211; ein Ort für Beziehungsgestaltung&#8220; &#8212; AVE Institut" src="https://ave-institut.de/schule-ein-ort-fuer-beziehungsgestaltung/embed/#?secret=mWpjw0wz1i#?secret=1kuImxhKVt" data-secret="1kuImxhKVt" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2020/11/Mona-Kino-1-e1623691757505.jpg" alt="" class="wp-image-1867"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-427148aba51a5c4608151eedbdab1bc6">Mona Kino<br>Drehbuchautorin, Familientherapeutin und Supervisorin<br>Vermittlungs- und Presseteam bei Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat</p>
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		<title>Frohes neues Jahr</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/frohes-neues-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 12:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo und ein frohes neues Jahr. Mit dem Weihnachstgruß hat es nicht geklappt, da wir über den Jahreswechsel Schwierigkeiten mit der Webseite hatten. Jetzt sind diese behoben und das möchte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hallo und ein frohes neues Jahr. Mit dem Weihnachstgruß hat es nicht geklappt, da wir über den Jahreswechsel Schwierigkeiten mit der Webseite hatten. Jetzt sind diese behoben und das möchte ich dafür nutzen, ein wunderbares Geschenke mit Euch zu teilen, das ich gerade bekommen habe. Es ist eine 15-minütige Meditation zu den fünf angeborenen Kompetenzen. Sie wird von Pina Mohs gesprochen und mit sanfter Musik des Komponisten und Klarinettisten Kenneth Larsen, die zur Unterstützung der Meditation dient, begleitet.</p>



<p><strong>Die angeleitete Pentagramm-Meditation </strong>übt dich in Entspannung und bewusster Gegenwärtigkeit und bezieht dabei die fünf  Kompetenzen ein, die allen Menschen innewohnen. Sie hilft dir darüberhinaus ein höheres Maß an innerer Ruhe zu bekommen und dich zu zentrieren.&nbsp;</p>



<p>Für diese Mediation benötigt Ihr kein Vorwissen, Ihr könnt sie einfach hier kostenlos ausprobieren. Und Ihr dürft Ihr sie auch gerne an andere weiterleiten.&nbsp;</p>



<p>Ich wünsche Euch und uns alles Gute für 2024 und freue mich, dass wir gemeinsam den Qualitäten, die zu einem friedlicheren Miteinander im Alltag von Kindern und Erwachsenen führen, Raum geben.</p>



<p>Helle Jensen&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="480" height="480" src="https://ems.that-kundenserver.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2.png" alt="" class="wp-image-3666" srcset="https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2.png 480w, https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2-300x300.png 300w, https://www.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/cover_Kenneth_lydfil_tysk_pentagram_v2-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2024/01/Das-Pentagramm-Uebung.mp3"></audio></figure>



<p>Das Stück heißt „Music for Longchenpa“</p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" src="https://archiv.empathie-macht-schule.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_3669.png" alt="portrait helle jensen" class="wp-image-387"/></figure>



<p class="has-light-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-dc3d1bb95646f4780085ea0d324bcd13">Helle Jensen<br>Psychologin, Familientherapeutin, Lehrtherapeutin und Großmutter von sechs Kindern und Jugendlichen<br>Projektleiterin von Empathie macht Schule<br><br>Titelphoto:privat &#8211; Covergestaltung: Ninni Sødahl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektmanager*in zum 1. März 2024 gesucht</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/projektmanagerin-und-koordinatorinzum-1-maerz-2024-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein entwicklungsförderndes Miteinander und möchten dies zukünftig mit Dir gemeinsam tun.</p>



<p>Heutige Gesellschaften sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert: rasante Veränderungen, Klimawandel, Wertezerfall. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen wir alle zusammenarbeiten – damit der Respekt vor dem Leben zu einem zentralen Prinzip und Ziel wird. Unsere Kinder und Jugendlichen werden diese Verantwortung von uns übernehmen und brauchen dabei unsere Unterstützung. Dafür setzen wir uns ein.</p>



<p>Du hast Freude daran, ein Projekt wie dieses verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und uns bei der anstehenden Projektkoordination und Organisation zu unterstützen, die Arbeiten zu koordinieren und uns bei wichtigen Prozessen zu unterstützen? In einem jungen Projektteam wollen wir eine beziehungsorientierte und selbstwertbasierte Kultur der Zusammenarbeit gestalten: selbstständig, vertrauensvoll und eigenverantwortlich arbeiten. Falls wir Dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung und darauf, Dich kennenzulernen. </p>



<p><strong>Dein Aufgabenfeld umfasst&#8230; </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Planung/Weiterentwicklung des Projektes</li>



<li>Berichtswesen für Stiftungen und öffentliche Förderstellen</li>



<li>allgemeine Projekt- und Bürokoordination, Verwaltungs- und Sekretariatsaufgaben</li>



<li>Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Erstellung von Texten</li>



<li>Betreuung/Weiterentwicklung website/blog (WordPress)</li>



<li>Betreuung/Weiterentwicklung des Kurznachrichten-Projekts</li>



<li>Erstellung von Projektangeboten, Auftragsvergabe, Vorlagen/Arbeitsmaterialien</li>



<li>Projektbezogene Schnittstelle für interne und externe Anfragen &amp; Korrespondenz</li>



<li>Termin- und Auftragskoordination inklusive Reisen</li>
</ul>



<p><strong>Deine Qualifikationen sind…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine abgeschlossene Ausbildung/Studium z.B. im Sozial- oder Projektmanagement oder eine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung/Studium</li>



<li>mind. drei Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im Bereich von gemeinnützigen Unternehmen/Vereinen oder der öffentlichen Verwaltung oder vergleichbare Berufserfahrung</li>



<li>analytisches und lösungsorientiertes Denkvermögen</li>



<li>sehr gute Kenntnisse in den gängigen Office-Anwendungen</li>



<li>sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Wort und Schrift</li>



<li>Organisationstalent – eigenständiges, strukturiertes, präzises und verantwortungsvolles Arbeiten</li>



<li>Sehr sichere Deutschkenntnisse</li>



<li>Erfahrungen in der Arbeit mit einem hierarchiearmen Kontext sind von Vorteil</li>
</ul>



<p><strong>So möchtest Du arbeiten…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eigenverantwortlich und selbstständig mit Spielraum für Eigeninitiative und Prozessgestaltung&nbsp;</li>



<li>in einem engagierten Team&nbsp;</li>



<li>in Vollzeit (Teilzeit nach Absprache evtl. möglich)&nbsp;</li>



<li>Hybrid (virtuell / Homeoffice und eigener Büroplatz)</li>



<li>als Teil einer wertschätzenden, diversen und entwicklungsfördernden Arbeitsatmosphäre&nbsp;</li>



<li>ein anspruchsvolles, gesellschaftsrelevantes Thema unterstützen</li>



<li>mit einer angemessenen Bezahlung in Anlehnung an TV-L 9a</li>
</ul>



<p>Wenn Du Dich für diese Stelle interessiert, dann freuen wir uns über Deine Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und ggf. die Bewerbung unterstützende Zeugnisse/Empfehlungen.</p>



<p><strong>Postalisch</strong>: gebe e.V. , Ebersstraße 80, 10827 Berlin</p>



<p>oder <strong>per Mail</strong>: <em><a href="mailto:job@empathie-macht-schule.de">job@empathie-macht-schule.de</a></em></p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/projektmanagerin-und-koordinatorinzum-1-maerz-2024-gesucht/">Projektmanager*in zum 1. März 2024 gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzreferent*in zum 1. Februar 2024 gesucht</title>
		<link>https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/finanzreferentin-zum-1-februar-2024-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[empathie macht schule.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alle beiträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.empathie-macht-schule.de/?p=2951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.empathie-macht-schule.de/alle-beitraege/finanzreferentin-zum-1-februar-2024-gesucht/">Finanzreferent*in zum 1. Februar 2024 gesucht</a> appeared first on <a href="https://www.empathie-macht-schule.de">Empathie macht Schule</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wir von “Empathie macht Schule” führen unser Modell-Projekt unterstützt durch öffentliche Fördergelder in die nächste Phase und trainieren Empathie und Beziehungskompetenz im Kontext Schule. Wir leben und arbeiten für ein entwicklungsförderndes Miteinander und möchten dies zukünftig mit Dir gemeinsam tun.</p>



<p>Heutige Gesellschaften sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert: rasante Veränderungen, Klimawandel, Wertezerfall. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen wir alle zusammenarbeiten – damit der Respekt vor dem Leben zu einem zentralen Prinzip und Ziel wird. Unsere Kinder und Jugendlichen werden diese Verantwortung von uns übernehmen und brauchen dabei unsere Unterstützung. Dafür setzen wir uns ein.</p>



<p>Du hast Freude daran, öffentliche Fördermittel für unser Projekt zu verwalten, Struktur und Organisation in ein junges Projektteam zu bringen und hast Lust, in einem kleinen Team eine einzigartige Kultur der Zusammenarbeit zu gestalten? Selbstständig, vertrauensvoll und eigenverantwortlich zu arbeiten?&nbsp; Dann freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung und darauf, Dich kennenzulernen.&nbsp;</p>



<p><strong>Dein Aufgabenfeld umfasst&#8230;&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strategische Planung in enger Abstimmung mit der Projektleitung und die Verantwortung für die Durchführung der Budgetplanung</li>



<li>Aus- und Aufbau des Finanzbereichs des Projektes, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung öffentlicher Gelder</li>



<li>Vorbereitung der Fördermittelanträge, die Verwaltung der Fördergelder und deren Monitoring</li>



<li>Erstellung &amp; Controlling von Projektbudgets, deren Verwaltung und Abrechnung inklusive Rechnungswesen</li>



<li>Personalverwaltung und -sachbearbeitung (Verträge, Urlaubsübersichten, Krankschreibung)</li>
</ul>



<p><strong>Deine Qualifikationen sind…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung</li>



<li>Mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung im Finanzbereich, gern auch in gemeinnützigen Organisationen oder im Zuwendungs- und Fördermittelmanagement und</li>



<li>Fundierte Erfahrungen und Kenntnisse im Zuwendungsrecht und im Umgang mit öffentlichen Zuschüssen und Drittmitteln sowie im Umgang mit Antrags-, Bewilligungs- und Nachweisverfahren oder</li>



<li>Fähigkeit und Interesse sich eigenständig in den Bereich des Zuwendungsrechts und Fördermittelmanagement einzuarbeiten, falls nötig</li>



<li>Hohes Maß an Eigeninitiative, selbstständige Arbeitsweise und Flexibilität</li>



<li>Leidenschaft für Zahlen, Daten, Fakten und analytische Denkweise</li>



<li>Sehr gute MS-Office-Kenntnisse (insbesondere Excel)</li>



<li>Deutsch verhandlungssicher in Wort und Schrift</li>
</ul>



<p><strong>So möchtest Du arbeiten…</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eigenverantwortlich und selbstständig mit Spielraum für Eigeninitiative und Prozessgestaltung&nbsp;</li>



<li>in einem engagierten Team&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>in Vollzeit (Teilzeit nach Absprache evtl. möglich)&nbsp;</li>



<li>Hybrid (virtuell / Homeoffice und eigener Büroplatz)</li>



<li>als Teil einer wertschätzenden, diversen und entwicklungsfördernden Arbeitsatmosphäre&nbsp;</li>



<li>ein anspruchsvolles, gesellschaftsrelevantes Thema unterstützen</li>



<li>mit einer angemessenen Bezahlung in Anlehnung an TV-L 9a</li>
</ul>



<p>Wenn Du Dich für diese Stelle interessiert, dann freuen wir uns über Deine Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und ggf. die Bewerbung unterstützende Zeugnisse/Empfehlungen.</p>



<p><strong>Postalisch</strong>: gebe e.V. , Ebersstraße 80, 10827 Berlin</p>



<p>oder <strong>per Mail</strong>: <em><a href="mailto:job@empathie-macht-schule.de">job@empathie-macht-schule.de</a></em></p>
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