11.03.2020 | empathie macht schule

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Blog und Projekt beginnen mit einem festlichen Empfang in der Brüder-Grimm-Grundschule in Berlin Wedding. Nach langer Vorbereitung nun der Zauber des Anfangs, aufgeregt, mit lauten und leisen Tönen, großen Hoffnungen, mit Freude und Dankbarkeit.


Stimmen vom Empfang:

„Ich war sehr gespannt auf den Empfang, auf die Stimmung, auf die Kolleg*innen – die zukünftigen Teilnehmer*innen der kommenden Jahre – die da sein werden. Auch habe ich mich gefragt, wie viele überhaupt kommen werden, schließlich war es der Abend vor der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse und auch für mich bedurfte es ausgetüftelter Organisation, in den Wedding fahren zu können. Mit Eintritt in die Aula lösten sich alle Überlegungen und auch Anstrengungen auf. Es empfing mich eine ebenso geschäftige wie entspannte Atmosphäre, der Raum füllte sich mit Menschen, das Büffet mit leckeren Köstlichkeiten. Die abwechslungsreiche, unkomplizierte und teilweise sehr lustige Moderation durch Helle und Christine schafften eine tolle Atmosphäre…“
– Ina Rohde, Vermittlungsteam –

„…durch diese kurzen Impulse von Helle und Christine – wir haben den Atem beobachtet, uns mit drei Nebenstehenden unterhalten, gesungen und natürlich gegessen – durch dieses wunderbare Paket ist sofort ein Gemeinschaftsgefühl entstanden, voller Erwartung auf das Projekt. Wir als Schulleitungen kannten uns ja schon und hatten ja auch schon die erste Weiterbildung – und haben uns jetzt vor allem für die Kollegen gefreut, die jetzt bald mit der Weiterbildung beginnen und in jedem Fall etwas mitnehmen werden: der Funke ist übergesprungen.“
– Claudia Schlehahn, stellvertretende Schulleiterin der Grundschule am Gutspark –

„Als wir auf dem Empfang unsere Füße gespürt, getanzt und gesungen haben, da wurde mir endlich klar, warum ich den ganzen Tag so ungewöhnlich aufgeregt gewesen war; denn viele Menschen oder Empfänge finde ich zwar nicht alltäglich, aber eben auch nicht lampenfieberwürdig…: Doch das, was wir tun, ist etwas so Wertvolles und so Besonderes und deshalb auf- und anregend.“
– Manja Jacob, Vermittlungsteam –

„Was mich sehr berührt und auch überrascht hat war, wie offen, persönlich und ehrlich die beteiligten Schuleiterinnen und Lehrer darüber berichtet haben, welche Problem sie an ihrer Schule haben und wie sehr sie das erste Training mit Helle Jensen inspiriert und ganz persönlich bewegt hat. Das macht uns Mut, uns langfristig für Empathie macht Schule zu engagieren. Denn es setzt genau da an, wo Veränderungen möglich sind: bei den Lehrer*innen, die unsere Schulen empathischer und achtsamer machen.“
– Tobias Röder, Geschäftsführer des Instituts für Achtsamkeit, Verbundenheit und Engagement –

„Es war besonders schön zu sehen, wie sehr sich alle darüber freuen, dass sie die Chance haben, an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen, dass auch die Schulaufsicht das Projekt unterstützt und dass alle – auch die Stiftungsmitglieder – mit so viel Herz hinter diesem Projekt stehen.“
– Kornelia Weyand, Schulleiterin der Sachsenwald-Grundschule –

„Wir haben so viel Zeit und Engegament in die Vorbeteitungen gesteckt und nun geht es los, endlich, und wie wunderbar.“
– Manja Jacob, Vermittlungsteam –

Wir wollen Sie gerne mitnehmen, wenn wir Empathie in die Schule bringen – Ihnen erzählen, was gelingt, was schwierig ist, und wie es sich anfühlt: Ab heute berichten Referentinnen und Referenten, Fachkräfte aus den Schulen, Kinder und Eltern auf diesem Blog über ihre Erfahrungen.

Foto „Helle Jensen, Christine Ordnung und ein Teil der Referent*innen beim Empfang” fotografiert von Hella Dietz


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